TE OGH 1996/2/29 8Ob3/96

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Veröffentlicht am 29.02.1996
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Huber als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Petrag, Dr.Langer, Dr.Rohrer und Dr.Adamovic als weitere Richter in der in der Rechtssache der klagenden Partei R***** AG, ***** vertreten durch Dr.Peter Gatternig, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Dr.Ingrid S*****, vertreten durch Dr.Peter Zöchbauer, Rechtsanwalt in St.Pölten, wegen 586.620 S sA, infolge Rekurses der beklagten Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 13. November 1995, GZ 4 R 205/95-24, womit die Berufung der beklagten Partei gegen das Urteil des Landes- als Handelsgerichtes St.Pölten vom 3.April 1995, GZ 3 Cg 21/94w-14, verworfen wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Der Schriftsatz der beklagten Partei vom 7.Februar 1996 wird zurückgewiesen.

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Jeder Partei steht nur eine einzige Rechtsmittelschrift zu. Weitere Rechtsmittelschriften, Nachträge oder Ergänzungen sind auch dann unzulässig, wenn sie innerhalb der gesetzlichen Frist angebracht werden (JBl 1959,376 ua). Der überdies lange nach Ablauf der Rekursfrist zur Post gegebene Schriftsatz (Aufgabedatum 12.Februar 1996) war daher zurückzuweisen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:0080OB00003.96.0229.000

Dokumentnummer

JJT_19960229_OGH0002_0080OB00003_9600000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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