TE OGH 1996/8/22 12Os90/96

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Veröffentlicht am 22.08.1996
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 22.August 1996 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Horak als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Rzeszut, Dr.Schindler, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Fostel als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache des Werner G***** wegen bedingter Entlassung aus der Freiheitsstrafe nach § 46 Abs 2 StGB über die Beschwerde des Strafgefangenen gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz vom 18.Juni 1996, AZ 10 Bs 635/96 (GZ 18 BE 107/96-13 des Landesgerichtes Steyr), in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 22.August 1996 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Horak als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Rzeszut, Dr.Schindler, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Fostel als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache des Werner G***** wegen bedingter Entlassung aus der Freiheitsstrafe nach Paragraph 46, Absatz 2, StGB über die Beschwerde des Strafgefangenen gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz vom 18.Juni 1996, AZ 10 Bs 635/96 (GZ 18 BE 107/96-13 des Landesgerichtes Steyr), in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluß hat das Oberlandesgericht Linz der Beschwerde des Strafgefangenen Werner G***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Steyr als Strafvollzugsgericht vom 10.Mai 1996, GZ 18 BE 107/96-7, mit welchem seine bedingte Entlassung aus der Freiheitsstrafe (§ 46 Abs 2 StGB) abgelehnt wurde, nicht Folge gegeben.Mit dem angefochtenen Beschluß hat das Oberlandesgericht Linz der Beschwerde des Strafgefangenen Werner G***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Steyr als Strafvollzugsgericht vom 10.Mai 1996, GZ 18 BE 107/96-7, mit welchem seine bedingte Entlassung aus der Freiheitsstrafe (Paragraph 46, Absatz 2, StGB) abgelehnt wurde, nicht Folge gegeben.

Die dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil die Verfahrensvorschriften gegen Beschwerdeentscheidungen kein weiteres ordentliches Rechtsmittel vorsehen (§ 17 StVG; Mayerhofer/Rieder StPO3 § 15 E 11 und § 16 E 3).Die dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil die Verfahrensvorschriften gegen Beschwerdeentscheidungen kein weiteres ordentliches Rechtsmittel vorsehen (Paragraph 17, StVG; Mayerhofer/Rieder StPO3 Paragraph 15, E 11 und Paragraph 16, E 3).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:0120OS00090.96.0822.000

Dokumentnummer

JJT_19960822_OGH0002_0120OS00090_9600000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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