TE OGH 1996/9/4 9ObA2168/96f

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Veröffentlicht am 04.09.1996
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Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Rekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Maier und Dr. Steinbauer als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei Heide E*****, Angestellte, ***** vertreten durch Dr. Georg Josef Reich, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Dr. Werner M*****, Rechtsanwalt, ***** vertreten durch Mag. Martin Paar, Rechtsanwalt in Wien, wegen S 336.730,76 brutto sA, infolge Rekurses der klagenden Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien als Rekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 5. Juni 1996, GZ 9 Ra 182/95-10, womit der Revisionsrekurs der klagenden Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien als Rekursgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 29. März 1996, GZ 9 Ra 182/95-7, zurückgewiesen wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Dem Rekurs wird nicht Folge gegeben.

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Das Rekursgericht hat die allein entscheidende Frage, ob gegen einen die Zurückweisung eines Ablehnungsantrages bestätigenden Beschluß des Rekursgerichtes ein Revisionsrekurs an den Obersten Gerichtshof zulässig ist, zutreffend verneint (§ 24 Abs 2 JN; vgl iü die ständige Rechtsprechung seit SZ 18/6; RZ 1955, 95; EvBl 1975/121; EvBlDas Rekursgericht hat die allein entscheidende Frage, ob gegen einen die Zurückweisung eines Ablehnungsantrages bestätigenden Beschluß des Rekursgerichtes ein Revisionsrekurs an den Obersten Gerichtshof zulässig ist, zutreffend verneint (Paragraph 24, Absatz 2, JN; vergleiche iü die ständige Rechtsprechung seit SZ 18/6; RZ 1955, 95; EvBl 1975/121; EvBl

1977/173; JBl 1980, 487 = EvBl 1980/101 = RZ 1981/5; RZ 1981/23; SZ

54/96 = EvBl 1981/219; EFSlg 55.626, 57.667; 1 Ob 534/86; 7 Ob

729/86; 6 Ob 589/88; EvBl 1991/36; IndRME 1991/540; Arb 10.989 = RZ

1992/47 = ARD 4457/24/93; JUS 1994 Z 1535, RdW 1996, 362 uva). Es

reicht daher insofern aus, auf die Richtigkeit der Begründung der angefochtenen Entscheidung hinzuweisen (§ 48 ASGG).reicht daher insofern aus, auf die Richtigkeit der Begründung der angefochtenen Entscheidung hinzuweisen (Paragraph 48, ASGG).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:009OBA02168.96F.0904.000

Dokumentnummer

JJT_19960904_OGH0002_009OBA02168_96F0000_000
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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