RS Vwgh 1997/5/28 96/12/0376

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 28.05.1997
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Index

L22004 Landesbedienstete Oberösterreich
L24004 Gemeindebedienstete Oberösterreich
63/01 Beamten-Dienstrechtsgesetz
63/02 Gehaltsgesetz

Norm

BDG 1979 §1 Abs1;
DienstrechtsÄG OÖ 1996 Art2 Z1 ;
GehG 1956 §30a Abs1 idF OÖ 1975/029 impl;
GehG 1956 §30a Abs3 idF OÖ 1991/112 impl;
GehG 1956 §30a Abs5 idF OÖ 1975/029 ;
GehG 1956 §30a Abs8 idF OÖ 1991/112 impl;
GehG/Statutargemeindebeamten OÖ 1956 §30a Abs5;
LBG OÖ 1993 §154 Abs4 Z1 litb;
LBGErg OÖ 19te;
LBGErg OÖ 27te;
LGehG OÖ 1956 §30a Abs5;

Beachte

Serie (erledigt im gleichen Sinn):96/12/0375 E 28. Mai 1997 97/12/0133 E 2. Juli 1997 96/12/0382 E 28. Mai 1997

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie VwGH E 1996/04/24 95/12/0298 6 (hier Mehrdienstleistungen in zeitlicher Hinsicht sind gem § 30a Abs 5 GehG idF 19te LBGNOV OÖ nicht GESONDERT zu honorieren).

Stammrechtssatz

Die aus einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis abgeleiteten Rechte und Pflichten sind im Gegensatz zu privatrechtlichen Dienstverhältnissen - sofern nicht Gestaltungsrechte gesetzlich ausdrücklich eingeräumt sind - weder vom Dienstgeber noch vom Dienstnehmer gestaltbar, sondern haben sich aus dem Gesetz zu ergeben. Maßgebend für einen Anspruch ist daher nur, ob die im Gesetz enthaltenen Tatbestandserfordernisse erfüllt sind (Hinweis E 16.11.1994, 93/12/0305).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1997:1996120376.X02

Im RIS seit

25.07.2001

Zuletzt aktualisiert am

17.03.2017
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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