RS Vfgh 2004/2/23 V10/04

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Veröffentlicht am 23.02.2004
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Index

L8 Boden- und Verkehrsrecht
L8500 Straßen

Norm

B-VG Art139 Abs1 / Individualantrag
Nö StraßenG 1999 §6
Verordnung der Stadtgemeinde Herzogenburg vom 22.12.03 betreffend Auflassung einer Fläche als Teil einer Gemeindestraße
  1. B-VG Art. 139 heute
  2. B-VG Art. 139 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 139 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 139 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  5. B-VG Art. 139 gültig von 30.11.1996 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 659/1996
  6. B-VG Art. 139 gültig von 01.01.1991 bis 29.11.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  7. B-VG Art. 139 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  8. B-VG Art. 139 gültig von 21.07.1962 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 205/1962
  9. B-VG Art. 139 gültig von 19.12.1945 bis 20.07.1962 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  10. B-VG Art. 139 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Leitsatz

Zurückweisung des Individualantrags auf Aufhebung einer Verordnung betreffend die Auflassung einer Teilfläche einer Sackgasse als Teil einer Gemeindestraße mangels Darlegung einer unmittelbaren rechtlichen Betroffenheit

Rechtssatz

Die Antragsteller des Individualantrags auf Aufhebung der Verordnung der Stadtgemeinde Herzogenburg vom 22.12.03 bringen nicht vor, dass die Zu- und Abfahrt zu ihrem Grundstück unmöglich gemacht werde. Auch mit ihrem Vorbringen betreffend die Einengung der "Rettungs- und Noteinsatzwege" und die Verschlechterung der Verkehrssituation vermögen die Antragsteller keine besondere Konstellation im Sinne der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes (vgl zB VfSlg 15871/2000; B v 23.09.03, V75/03) darzutun.Die Antragsteller des Individualantrags auf Aufhebung der Verordnung der Stadtgemeinde Herzogenburg vom 22.12.03 bringen nicht vor, dass die Zu- und Abfahrt zu ihrem Grundstück unmöglich gemacht werde. Auch mit ihrem Vorbringen betreffend die Einengung der "Rettungs- und Noteinsatzwege" und die Verschlechterung der Verkehrssituation vermögen die Antragsteller keine besondere Konstellation im Sinne der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes vergleiche zB VfSlg 15871/2000; B v 23.09.03, V75/03) darzutun.

Entscheidungstexte

  • V 10/04
    Entscheidungstext VfGH Beschluss 23.02.2004 V 10/04

Schlagworte

Straßenverwaltung, Gemeindestraße, Widmung, VfGH / Formerfordernisse, VfGH / Individualantrag

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2004:V10.2004

Dokumentnummer

JFR_09959777_04V00010_01
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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