RS Vwgh 2002/6/20 2002/06/0071

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Veröffentlicht am 20.06.2002
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Index

L81506 Umweltschutz Steiermark
L81516 Umweltanwalt Steiermark
L85006 Straßen Steiermark
10/07 Verwaltungsgerichtshof
14/01 Verwaltungsorganisation
40/01 Verwaltungsverfahren
83 Naturschutz Umweltschutz

Norm

LStVwG Stmk 1964 idF 1969/195;
UmweltschutzG Stmk 1988 §6;
UmweltschutzG Stmk 1988 §7 lita;
UVPG 2000;
VwGG §34 Abs1;

Rechtssatz

Weder aus dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000, BGBl. I Nr. 89/2000, noch aus dem Steiermärkischen Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 - LStVG. 1964, LGBl. Nr.154/1964 (Wiederverlautbarung), in der Fassung der Novelle LGBl. Nr. 195/1969, kann ein subjektiv-öffentliches Recht eines Anrainers auf Beiziehung des Umweltanwaltes in einem straßenbaurechtlichen Verfahren entnommen werden. Es wird ihm lediglich die Möglichkeit einer direkten Befassung des Umweltanwaltes gemäß § 7 lit. a Stmk UmweltschutzG eingeräumt.

Schlagworte

Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Besondere Rechtsgebiete Gemeinderecht und Straßenwesen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2002:2002060071.X01

Im RIS seit

18.09.2002

Zuletzt aktualisiert am

16.02.2010
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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