RS Bvwg 2017/3/24 W268 2150842-1

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.03.2017
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

24.03.2017

Norm

FPG §76 Abs3
  1. FPG § 76 heute
  2. FPG § 76 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026
  3. FPG § 76 gültig von 01.09.2018 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2018
  4. FPG § 76 gültig von 01.11.2017 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2017
  5. FPG § 76 gültig von 01.11.2017 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2017
  6. FPG § 76 gültig von 20.07.2015 bis 31.10.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2015
  7. FPG § 76 gültig von 01.01.2014 bis 19.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012
  8. FPG § 76 gültig von 01.07.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2011
  9. FPG § 76 gültig von 01.01.2010 bis 30.06.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2009
  10. FPG § 76 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2009

Rechtssatz

Rechtssatz 1

Hinsichtlich des Vorwurfes des Untertauchens unter Verhinderung der Außerlandesbringung darf festgehalten werden, dass sich auf Grund der mangelhaften Nachforschungen durch die Behörden ein tatsächliches Untertauchen des BF nicht objektivieren lässt. Die ungeprüfte Wahrunterstellung einer Aussage von anderen Heimbewohnern, dass der BF schon über eine Woche nicht mehr anwesend gewesen sei, reicht nach Ansicht des Gerichtes allein nicht aus, hier bereits von einem objektivierten Fernbleiben des BF ausgehen zu können. Mit den zuständigen Betreuungspersonen wurde zudem kein Kontakt aufgenommen.

Schlagworte

Ermittlungspflicht, Fluchtgefahr, Untertauchen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2017:W268.2150842.1.01

Zuletzt aktualisiert am

26.04.2017
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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