RS Vwgh 1986/4/17 85/06/0182

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Veröffentlicht am 17.04.1986
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Index

96/01 Bundesstraßengesetz

Norm

BStG 1971 §17;
BStG 1971 §20;
  1. BStG 1971 § 17 heute
  2. BStG 1971 § 17 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2026
  3. BStG 1971 § 17 gültig von 17.11.2023 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2023
  4. BStG 1971 § 17 gültig von 10.05.2006 bis 16.11.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  5. BStG 1971 § 17 gültig von 01.04.1983 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 63/1983
  1. BStG 1971 § 20 heute
  2. BStG 1971 § 20 gültig ab 28.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2021
  3. BStG 1971 § 20 gültig von 01.01.2014 bis 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2013
  4. BStG 1971 § 20 gültig von 10.05.2006 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  5. BStG 1971 § 20 gültig von 01.01.2005 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. BStG 1971 § 20 gültig von 30.03.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2002
  7. BStG 1971 § 20 gültig von 22.03.1990 bis 29.03.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 159/1990

Rechtssatz

Erweist sich im Zuge des Enteignungsverfahrens auf Grund von Sachverständigengutachten das Projekt bezüglich der Ausführung einer Böschung als änderungsbedürftig, ohne dass die Planunterlagen bzgl des Ausmaßes der dadurch zu enteignenden Flächen geändert wurden, so entspricht das Projekt nicht den gesetzliche Bestimmungen. Der Enteignungsantrag ist zur Gänze abzuweisen, mag auch klargestellt sein, dass die zur Enteignung beantragte Grundfläche jedenfalls benötigt wird. Eine demnach ausgesprochene Enteignung ist rechtswidrig.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1986:1985060182.X02

Im RIS seit

08.07.2005
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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