RS Vwgh 1986/4/24 86/02/0002

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.04.1986
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Index

90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

StVO 1960 §20 Abs1;
StVO 1960 §52 Z10a;
  1. StVO 1960 § 20 heute
  2. StVO 1960 § 20 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 20 gültig von 01.07.2005 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  4. StVO 1960 § 20 gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  5. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  6. StVO 1960 § 20 gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  7. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1988 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 573/1987
  1. StVO 1960 § 52 heute
  2. StVO 1960 § 52 gültig ab 01.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  3. StVO 1960 § 52 gültig von 01.06.2019 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2019
  4. StVO 1960 § 52 gültig von 31.05.2011 bis 31.05.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2011
  5. StVO 1960 § 52 gültig von 26.03.2009 bis 30.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2009
  6. StVO 1960 § 52 gültig von 01.07.2005 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  7. StVO 1960 § 52 gültig von 01.07.1999 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/1998
  8. StVO 1960 § 52 gültig von 01.09.1998 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/1998
  9. StVO 1960 § 52 gültig von 01.10.1994 bis 31.08.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  10. StVO 1960 § 52 gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  11. StVO 1960 § 52 gültig von 01.06.1987 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 213/1987

Rechtssatz

Die Überschreitung einer von der Behörde verordneten und durch Verkehrszeichen kundgemachten Geschwindigkeitsbeschränkung stellt einen Verstoß gegen § 52 Z 10 a StVO dar, wobei die zusätzliche Anführung des § 20 Abs 1 StVO nicht schadet (Hinweis E 12.10.1984, 84/02/0047, E 28.3.1985, 85/02/0005). Im Vorwurf, eine Geschwindigkeitsbeschränkung nach § 52 Z 10 a StVO nicht beachtet zu haben, liegt eine ausreichende Nennung der verletzten Verwaltungsvorschrift, auch wenn dies im sprachlichen Zusammenhang mit der Anführung der als erwiesen angenommenen Tat geschehen ist.Die Überschreitung einer von der Behörde verordneten und durch Verkehrszeichen kundgemachten Geschwindigkeitsbeschränkung stellt einen Verstoß gegen Paragraph 52, Ziffer 10, a StVO dar, wobei die zusätzliche Anführung des Paragraph 20, Absatz eins, StVO nicht schadet (Hinweis E 12.10.1984, 84/02/0047, E 28.3.1985, 85/02/0005). Im Vorwurf, eine Geschwindigkeitsbeschränkung nach Paragraph 52, Ziffer 10, a StVO nicht beachtet zu haben, liegt eine ausreichende Nennung der verletzten Verwaltungsvorschrift, auch wenn dies im sprachlichen Zusammenhang mit der Anführung der als erwiesen angenommenen Tat geschehen ist.

Schlagworte

Geschwindigkeit Allgemein

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1986:1986020002.X01

Im RIS seit

20.04.2005
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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