RS Vwgh 1986/4/24 85/02/0255

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.04.1986
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Index

90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

StVO 1960 §44 Abs1;
  1. StVO 1960 § 44 heute
  2. StVO 1960 § 44 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 44 gültig von 31.03.2013 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  4. StVO 1960 § 44 gültig von 01.07.2005 bis 30.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  5. StVO 1960 § 44 gültig von 31.07.2004 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2004
  6. StVO 1960 § 44 gültig von 01.04.2002 bis 30.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2002
  7. StVO 1960 § 44 gültig von 22.07.1998 bis 31.03.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  8. StVO 1960 § 44 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  9. StVO 1960 § 44 gültig von 01.12.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 562/1989
  10. StVO 1960 § 44 gültig von 01.05.1986 bis 30.11.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 84/02A/0040 E 29. Juni 1984 RS 1

Stammrechtssatz

"Die in einem BESCHEID" (gem § 90 StVO 1960) enthaltene Wendung "sind verordnet bzw. festgelegt" ist (wegen des in Zweifelsfällen erforderlichen strengen Maßstabes) nicht als eine an die Allgemeinheit gerichtete Anordnung (VERORDNUNG) zu werten; weshalb es im Beschwerdefall an einer generellen Rechtsnorm für die Geschwindigkeitsbeschränkung und das Überholverbot fehlte). (KEINE AUSEINANDERSETZUNG mit der Frage, ob in einer ausdrücklich als Bescheid bezeichneten Erledigung zulässigerweise AUCH eine Verordnung enthalten sein darf, und mit der Frage, welche Bedeutung dem Umstand zugekommen wäre, dass der Zeitpunkt der Aufstellung der Verkehrszeichen nicht gem § 44 Abs 1 StVO 1960 in einem Aktenvermerk festgehalten wurde.)"Die in einem BESCHEID" (gem Paragraph 90, StVO 1960) enthaltene Wendung "sind verordnet bzw. festgelegt" ist (wegen des in Zweifelsfällen erforderlichen strengen Maßstabes) nicht als eine an die Allgemeinheit gerichtete Anordnung (VERORDNUNG) zu werten; weshalb es im Beschwerdefall an einer generellen Rechtsnorm für die Geschwindigkeitsbeschränkung und das Überholverbot fehlte). (KEINE AUSEINANDERSETZUNG mit der Frage, ob in einer ausdrücklich als Bescheid bezeichneten Erledigung zulässigerweise AUCH eine Verordnung enthalten sein darf, und mit der Frage, welche Bedeutung dem Umstand zugekommen wäre, dass der Zeitpunkt der Aufstellung der Verkehrszeichen nicht gem Paragraph 44, Absatz eins, StVO 1960 in einem Aktenvermerk festgehalten wurde.)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1986:1985020255.X01

Im RIS seit

06.04.2005
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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