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32/01 Finanzverfahren allgemeines AbgabenrechtNorm
BAO §80 Abs1;Beachte
Besprechung in: RdW 4/2011, S 250-252; AnwBl 1987/4 S 191;Rechtssatz
Nur dann kann kein Verschulden an der erwiesenermaßen unrichtigen Geltendmachung des Vorsteuerabzuges angelastet werden, wenn der Geschäftsführer dartun hätte können, daß er ausschließlich durch eine unrichtige Rechtsbelehrung, die in voller Kenntnis des richtigen Sachverhaltes von einem Steuerberater erteilt worden ist, zu der Beanspruchung des Vorsteuerabzuges veranlaßt worden ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1986:1985150069.X05Im RIS seit
09.06.1986Zuletzt aktualisiert am
02.01.2012