Entscheidungsdatum
09.08.2017Norm
B-VG Art.133 Abs4Spruch
W194 2016273-1/25E
IM NAMEN DER REPUBLIK!
Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Daniela SABETZER als Vorsitzende und die Richter Dr. Christian EISNER und Mag. Walter TOLAR als Beisitzer über die Beschwerde des XXXX gegen das Straferkenntnis der Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) vom 06.11.2014, KOA 3.500/14-049, zu Recht erkannt:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Daniela SABETZER als Vorsitzende und die Richter Dr. Christian EISNER und Mag. Walter TOLAR als Beisitzer über die Beschwerde des römisch 40 gegen das Straferkenntnis der Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) vom 06.11.2014, KOA 3.500/14-049, zu Recht erkannt:
A)
Der Beschwerde wird hinsichtlich der Spruchpunkte 12. und 15. stattgegeben, das angefochtene Straferkenntnis im Umfang dieser Spruchpunkte sowie hinsichtlich der diesbezüglichen Verfahrenskosten und der diesbezüglichen Entscheidung nach § 9 Abs. 7 VStG aufgehoben und das Verwaltungsstrafverfahren gegen den Beschwerdeführer in dieser Hinsicht eingestellt.Der Beschwerde wird hinsichtlich der Spruchpunkte 12. und 15. stattgegeben, das angefochtene Straferkenntnis im Umfang dieser Spruchpunkte sowie hinsichtlich der diesbezüglichen Verfahrenskosten und der diesbezüglichen Entscheidung nach Paragraph 9, Absatz 7, VStG aufgehoben und das Verwaltungsstrafverfahren gegen den Beschwerdeführer in dieser Hinsicht eingestellt.
B)
Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.
Text
ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE:
I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:
1. Mit dem angefochtenen Straferkenntnis wurde betreffend den Beschwerdeführer ausgesprochen:
"Sie haben als für die Einhaltung der Verwaltungsvorschriften gemäß § 9 Abs. 2 Verwaltungsstrafgesetz 1991 (VStG), BGBl. Nr. 52/1991 idF BGBl. I Nr. 33/2013, verantwortlicher Beauftragter für den gesamten Bereich des Österreichischen Rundfunks (ORF) für Übertretungen nach § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-Gesetz (ORF-G), BGBl. Nr. 379/1984 idF BGBl. I Nr. 55/2014, Folgendes zu verantworten, wobei die Ausstrahlungen jeweils im Fernsehprogramm ORF eins stattfanden [sämtliche (Uhr)Zeitangaben in hh:mm:ss]:"Sie haben als für die Einhaltung der Verwaltungsvorschriften gemäß Paragraph 9, Absatz 2, Verwaltungsstrafgesetz 1991 (VStG), Bundesgesetzblatt Nr. 52 aus 1991, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013,, verantwortlicher Beauftragter für den gesamten Bereich des Österreichischen Rundfunks (ORF) für Übertretungen nach Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-Gesetz (ORF-G), Bundesgesetzblatt Nr. 379 aus 1984, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2014,, Folgendes zu verantworten, wobei die Ausstrahlungen jeweils im Fernsehprogramm ORF eins stattfanden [sämtliche (Uhr)Zeitangaben in hh:mm:ss]:
1. (02-22-WS-1) am 22.02.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:05 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:05 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
2. (03-04-WS-2) am 04.03.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:11 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:11 in der Zeit von ca. 21:00:00 bis ca. 21:59:59;
3. (03-30-WS-3) am 30.03.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:03 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:03 in der Zeit von ca. 22:00:00 bis ca. 22:59:59;
4. (05-04-WT-4) am 04.05.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Tag von 00:50:24 um ca. 00:00:12 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:50:36;
5. (05-04-WS-5) am 04.05.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:09 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:09 in der Zeit von ca. 22:00:00 bis ca. 22:59:59;
6. (05-05-WT-6) am 05.05.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Tag von 00:50:24 um ca. 00:00:38 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:51:02;
7. (05-05-WS-7) am 05.05.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:17 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:17 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
8. (05-05-SH-8) am 05.05.2013 von ca. 10:24:57 bis ca. 10:25:04 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Sprehe Feinkost) während einer Sendung;
9. (05-05-SH-9) am 05.05.2013 von ca. 10:25:12 bis ca. 10:25:18 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Tchibo) während einer Sendung;
10. (05-12-SH-11) am 12.05.2013 von ca. 11:43:46 bis ca. 11:43:54 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Tchibo) während einer Sendung;
11. (05-26-SH-12) am 26.05.2013 von ca. 11:58:35 bis ca. 11:58:40 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (PIBERSTEIN.at) während einer Sendung;
12. (06-01-WS-13) am 01.06.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:08 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca.00:12:08 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
13. (06-02-SH-14) am 02.06.2013 von ca. 10:52:54 bis ca. 10:53:01 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Sport.Land. NÖ) während einer Sendung;
14. (06-02-SH-15) am 02.06.2013 von ca. 10:53:01 bis ca. 10:53:08 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Haugschlag Golfresort, Euram Bank) während einer Sendung;
15. (06-06-WS-16) am 06.06.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:09 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:09 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
16. (06-07-WS-17) am 07.06.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:20 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:20 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
17. (06-09-SH-18) am 09.06.2013 von ca. 11:40:19 bis ca. 11:40:24 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Tchibo) während einer Sendung;
18. (06-23-SH-19) am 23.06.2013 von ca. 11:58:41 bis ca. 11:58:49 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (golf.at) während einer Sendung;
19. (07-07-SH-20) am 07.07.2013 von ca. 12:04:52 bis ca. 12:04:57 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (golf.at) während einer Sendung;
20. (07-21-SH-21) am 21.07.2013 von ca. 11:04:49 bis ca. 11:04:54 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Sport.Land. NÖ) während einer Sendung;
21. (08-25-SH-22) am 25.08.2013 von ca. 12:15:15 bis ca. 12:15:23 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Tchibo) während einer Sendung;
22. (09-08-SH-23) am 08.09.2013 von ca. 11:42:18 bis ca. 11:42:24 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Simacek Facility GmbH) während einer Sendung;
23. (09-15-SH-24) am 15.09.2013 von ca. 11:33:19 bis ca. 11:33:26 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (golf.at) während einer Sendung;
24. (09-22-WT-25) am 22.09.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Tag von 00:50:24 um ca. 00:00:01 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:50:25;
25. (09-22-SH-26) am 22.09.2013 von ca. 10:30:11 bis ca. 10:30:18 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Tchibo) während einer Sendung;
26. (09-22-SH-27) am 22.09.2013 von ca. 10:30:19 bis ca. 10:30:26 Ausstrahlung eines Sponsorhinweises (Novomatic) während einer Sendung;
27. (10-10-WS-28) am 10.10.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Stunde von 00:12:00 um ca. 00:00:15 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:12:15 in der Zeit von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59;
28. (10-19-WT-29) am 19.10.2013 Überschreitung der höchstzulässigen Werbezeit pro Tag von 00:50:24 um ca. 00:00:45 durch Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen im Ausmaß von ca. 00:51:09;
jeweils in 1136 Wien, Würzburggasse 30.
Sie haben dadurch folgende Rechtsvorschrift(en) verletzt:
zu 1. (02-22-WS-1): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 1. (02-22-WS-1): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 2. (03-04-WS-2): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 2. (03-04-WS-2): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 3. (03-30-WS-3): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 3. (03-30-WS-3): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 4. (05-04-WT-4): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 2 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 4. (05-04-WT-4): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 2 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 5. (05-04-WS-5): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 5. (05-04-WS-5): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 6. (05-05-WT-6): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 2 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 6. (05-05-WT-6): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 2 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 7. (05-05-WS-7): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 7. (05-05-WS-7): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 8. (05-05-SH-8): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2 ORF-Gzu 8. (05-05-SH-8): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2 ORF-G
zu 9. (05-05-SH-9): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2 ORF-Gzu 9. (05-05-SH-9): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2 ORF-G
zu 10. (05-12-SH-11): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 10. (05-12-SH-11): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 11. (05-26-SH-12): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 11. (05-26-SH-12): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 12. (06-01-WS-13): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 12. (06-01-WS-13): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 13. (06-02-SH-14): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 13. (06-02-SH-14): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 14. (06-02-SH-15): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 14. (06-02-SH-15): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 15. (06-06-WS-16): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 15. (06-06-WS-16): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 16. (06-07-WS-17): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 16. (06-07-WS-17): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 17. (06-09-SH-18): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 17. (06-09-SH-18): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 18. (06-23-SH-19): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 18. (06-23-SH-19): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 19. (07-07-SH-20): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 19. (07-07-SH-20): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 20. (07-21-SH-21): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 20. (07-21-SH-21): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 21. (08-25-SH-22): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 21. (08-25-SH-22): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 22. (09-08-SH-23): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 22. (09-08-SH-23): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 23. (09-15-SH-24): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 23. (09-15-SH-24): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 24. (09-22-WT-25): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 2 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 24. (09-22-WT-25): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 2 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 25. (09-22-SH-26): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 25. (09-22-SH-26): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 26. (09-22-SH-27): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 17 Abs. 1 Z 2 Satz 2zu 26. (09-22-SH-27): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 2, Satz 2
ORF-G
zu 27. (10-10-WS-28): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 4 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 27. (10-10-WS-28): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 4 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
zu 28. (10-19-WT-29): § 38 Abs. 1 Z 2 iVm § 14 Abs. 5 Satz 2 iVm § 17 Abs. 5 ORF-Gzu 28. (10-19-WT-29): Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 14, Absatz 5, Satz 2 in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz 5, ORF-G
jeweils in Verbindung mit § 9 Abs. 2 Verwaltungsstrafgesetz 1991 (VStG), BGBl. Nr. 52/1991 idF BGBl. I Nr. 33/2013; die genannten Bestimmungen des ORF-G, BGBl. Nr. 379/1984, beziehen sich jeweils auf die Fassung durch BGBl. I Nr. 50/2010.jeweils in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2, Verwaltungsstrafgesetz 1991 (VStG), Bundesgesetzblatt Nr. 52 aus 1991, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013,; die genannten Bestimmungen des ORF-G, Bundesgesetzblatt Nr. 379 aus 1984,, beziehen sich jeweils auf die Fassung durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2010,.
Wegen dieser Verwaltungsübertretung(en) wird über Sie folgende Strafe verhängt:
Geldstrafe von Euro
falls diese uneinbringlich ist, Ersatzfreiheitsstrafe von
gemäß
Zu 1. (02-22-WS-1): 5.000,00 Zu 2. (03-04-WS-2): 5.000,00 Zu 3. (03-30-WS-3): 5.000,00 Zu 4. (05-04-WT-4): 5.000,00 Zu 5. (05-04-WS-5): 5.000,00 Zu 6. (05-05-WT-6): 8.000,00 Zu 7. (05-05-WS-7): 5.000,00 Zu 8. (05-05-SH-8): 3.000,00 Zu 9. (05-05-SH-9): 3.000,00 Zu 10. (05-12-SH-10): 3.000,00 Zu 11. (05-26-SH-11): 3.000,00 Zu 12. (06-01-WS-12): 5.000,00 Zu 13. (06-02-SH-13): 3.000,00 Zu 14. (06-02-SH-14): 3.000,00 Zu 15. (06-06-WS-15): 5.000,00 Zu 16. (06-07-WS-16): 5.000,00 Zu 17. (06-09-SH-17): 3.000,00 Zu 18. (06-23-SH-18): 3.000,00 Zu 19. (07-07-SH-19): 3.000,00 Zu 20. (07-21-SH-20): 3.000,00 Zu 21. (08-25-SH-21): 3.000,00 Zu 22. (09-08-SH-22): 3.000,00 Zu 23. (09-15-SH-23): 3.000,00 Zu 24. (09-22-WT-24): 5.000,00 Zu 25. (09-22-SH-25): 3.000,00 Zu 26. (09-22-SH-26): 3.000,00 Zu 27. (10-10-WS-27): 5.000,00 Zu 28. (10-19-WT-28): 8.000,00
2 Tagen 2 Tagen 2 Tagen 2 Tagen 2 Tagen 3 Tagen 2 Tagen 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 2 Tagen 1 Tag 1 Tag 2 Tagen 2 Tagen 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 2 Tagen 1 Tag 1 Tag 2 Tagen 3 Tagen
§ 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G iVm § 9 Abs. 2, §§ 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 2,, Paragraphen 16 und 19 VStG
[ ] Gemäß § 9 Abs. 7 VStG haftet der Österreichische Rundfunk für die verhängten Geldstrafen sowie die Verfahrenskosten zur ungeteilten Hand. [ ] Gemäß Paragraph 9, Absatz 7, VStG haftet der Österreichische Rundfunk für die verhängten Geldstrafen sowie die Verfahrenskosten zur ungeteilten Hand.
Ferner haben Sie gemäß § 64 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 – VStG zu zahlen:Ferner haben Sie gemäß Paragraph 64, des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 – VStG zu zahlen:
Zu 1. (02-22-WS-1): 500,00
Zu 2. (03-04-WS-2): 500,00
Zu 3. (03-30-WS-3): 500,00
Zu 4. (05-04-WT-4): 500,00
Zu 5. (05-04-WS-5): 500,00
Zu 6. (05-05-WT-6): 800,00
Zu 7. (05-05-WS-7): 500,00
Zu 8. (05-05-SH-8): 300,00
Zu 9. (05-05-SH-9): 300,00
Zu 10. (05-12-SH-10): 300,00
Zu 11. (05-26-SH-11): 300,00
Zu 12. (06-01-WS-12): 500,00
Zu 13. (06-02-SH-13): 300,00
Zu 14. (06-02-SH-14): 300,00
Zu 15. (06-06-WS-15): 500,00
Zu 16. (06-07-WS-16): 500,00
Zu 17. (06-09-SH-17): 300,00
Zu 18. (06-23-SH-18): 300,00
Zu 19. (07-07-SH-19): 300,00
Zu 20. (07-21-SH-20): 300,00
Zu 21. (08-25-SH-21): 300,00
Zu 22. (09-08-SH-22): 300,00
Zu 23. (09-15-SH-23): 300,00
Zu 24. (09-22-WT-24): 500,00
Zu 25. (09-22-SH-25): 300,00
Zu 26. (09-22-SH-26): 300,00
Zu 27. (10-10-WS-27): 500,00
Zu 28. (10-19-WT-28): 800,00
[ ] Der zu zahlende Gesamtbetrag (Strafe/Kosten/Barauslagen) beträgt daher 127.600,00 Euro."
2. Mit Erkenntnis vom 16.02.2016 erkannte das Bundesverwaltungsgericht über die dagegen erhobene Beschwerde des Beschwerdeführers zu Recht:
"I. Die Beschwerde wird gemäß § 50 VwGVG iVm § 38 Abs. 1 Z 2 ORF-G idF BGBl. I Nr. 50/2010 iVm § 19 VStG und § 64 Abs. 1 und 2 VStG als unbegründet abgewiesen."I. Die Beschwerde wird gemäß Paragraph 50, VwGVG in Verbindung mit Paragraph 38, Absatz eins, Ziffer 2, ORF-G in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2010, in Verbindung mit Paragraph 19, VStG und Paragraph 64, Absatz eins und 2 VStG als unbegründet abgewiesen.
II. Gemäß § 52 Abs. 1, 2 und 6 VwGVG hat der Beschwerdeführer einen Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens in der Höhe von 23.200 Euro binnen zwei Wochen ab Zustellung dieses Erkenntnisses zu leisten.römisch zwei. Gemäß Paragraph 52, Absatz eins, 2 und 6 VwGVG hat der Beschwerdeführer einen Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens in der Höhe von 23.200 Euro binnen zwei Wochen ab Zustellung dieses Erkenntnisses zu leisten.
III. Gemäß § 38 VwGVG iVm § 9 Abs. 7 VStG haftet der ÖSTERREICHISCHE RUNDFUNK für den dem Beschwerdeführer unter II. auferlegten Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens im angeführten Ausmaß zur ungeteilten Hand."römisch drei. Gemäß Paragraph 38, VwGVG in Verbindung mit Paragraph 9, Absatz 7, VStG haftet der ÖSTERREICHISCHE RUNDFUNK für den dem Beschwerdeführer unter römisch zwei. auferlegten Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens im angeführten Ausmaß zur ungeteilten Hand."
In diesem Erkenntnis traf das Bundesverwaltungsgericht auszugsweise folgende Feststellungen:
" Zu 12. (06-01-WS-12):
Am 01.06.2013 wurden von ca. 19:55:51 bis ca. 19:59:24 9 Werbespots (Nöm, T-Mobile, Nestlé Nestea, FM4 Sound Selection, Tic Tac, Hofer, Mautner Markhof, Lagerhaus, A1) ausgestrahlt. Von der Bruttodauer von ca. 00:03:33 sind 8 Schwarzblenden mit einer Dauer von je ca. 1 Sekunde, sohin ca. 00:00:08, in Abzug zu bringen. Die Nettodauer betrug daher ca. 00:03:25. Der genannte Spot für die FM4 Sound Selection Volume 28 (Dauer: ca. 00:00:20) bestand aus der Einblendung eines CD-Covers, kurzen Videoclips samt Bekanntgabe der auf dem Sampler enthaltenen Titel sowie die Nennung von Bezugsquellen (FM4-Shop; jetzt im Handel).
Die Gesamtdauer der am 01.06.2013 von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59 ausgestrahlten Werbespots und Sponsorhinweise betrug daher ca. 00:12:08.
...
Zu 15. (06-06-WS-15):
Am 06.06.2013 wurde von ca. 19:40:03 bis ca. 19:40:33 1 Werbespot (Ö3 Bühne Donauinselfest) ausgestrahlt. Die Nettodauer betrug ca. 00:00:30. Der Spot beinhaltete eine Aufzählung der auf der Ö3-Bühne am Donauinselfest live auftretenden Künstler mit kurzen Ausschnitten von Videoclips sowie eine Bekanntgabe des Beginns der Veranstaltung (ab Freitag, 21.06.2013).
Am 06.06.2013 wurden von ca. 19:40:37 bis ca. 19:44:22 11 Werbespots (T-Mobile, Merkur, Radio FM4 CD, wifi, Frucade, Casinos Austria, Möbelix, Sony T-Mobile, Möbelix, naloc, Wiener Städtische) ausgestrahlt. Von der Bruttodauer von ca. 00:03:45 sind 10 Schwarzblenden mit einer Dauer von je ca. 1 Sekunde, sohin ca. 00:00:10, in Abzug zu bringen. Die Nettodauer betrug daher ca. 00:03:35. Der genannte Spot für die FM4 Sound Selection Volume 28 (Dauer: ca. 00:00:20) bestand aus der Einblendung eines CD-Covers, kurzen Videoclips samt Bekanntgabe der auf dem Sampler enthaltenen Titel sowie die Nennung von Bezugsquellen (FM4-Shop; jetzt im Handel).
Die Gesamtdauer der am 06.06.2013 von ca. 19:00:00 bis ca. 19:59:59 ausgestrahlten Werbespots und Sponsorhinweise betrug daher ca. 00:12:09.
Am 24.05.2013 wurde im Hörfunkprogramm FM4 des ORF zwischen 03:00 und 06:00 Uhr die Sendung "Sound Selection" ausgestrahlt. Im Rahmen dieser Sendung wurden sämtliche Titel der beiden CDs der "FM4 Sound Selection Volume 28" (in derselben Reihenfolge wie auf den CDs) gesendet.
"
3. Mit Erkenntnis vom 21.06.2017, Zl. Ro 2016/03/0011, erkannte der Verwaltungsgerichtshof über die dagegen erhobene Revision des Beschwerdeführers gemäß § 42 Abs. 2 Z 1 VwGG zu Recht: "Das angefochtene Erkenntnis wird im Umfang der Entscheidung über die Spruchpunkte 12. und 15. des verwaltungsbehördlichen Straferkenntnisses sowie hinsichtlich des darauf entfallenden Kostenpunkts und der diesbezüglichen Entscheidung nach § 9 Abs. 7 VStG wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes aufgehoben." Darüber hinaus fasste der Verwaltungsgerichtshof den Beschluss: "Im Übrigen wird die Revision zurückgewiesen."3. Mit Erkenntnis vom 21.06.2017, Zl. Ro 2016/03/0011, erkannte der Verwaltungsgerichtshof über die dagegen erhobene Revision des Beschwerdeführers gemäß Paragraph 42, Absatz 2, Ziffer eins, VwGG zu Recht: "Das angefochtene Erkenntnis wird im Umfang der Entscheidung über die Spruchpunkte 12. und 15. des verwaltungsbehördlichen Straferkenntnisses sowie hinsichtlich des darauf entfallenden Kostenpunkts und der diesbezüglichen Entscheidung nach Paragraph 9, Absatz 7, VStG wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes aufgehoben." Darüber hinaus fasste der Verwaltungsgerichtshof den Beschluss: "Im Übrigen wird die Revision zurückgewiesen."
II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:
1. Feststellungen:
Der im Beschwerdefall maßgebliche Sachverhalt ergibt sich aus den Ausführungen unter I.Der im Beschwerdefall maßgebliche Sachverhalt ergibt sich aus den Ausführungen unter römisch eins.
2. Beweiswürdigung:
Diese Ausführungen gründen sich auf die jeweils erwähnten Entscheidungen, Unterlagen und Schriftsätze, welche Teil der dem Bundesverwaltungsgericht vorliegenden Verfahrensakten sind.
3. Rechtliche Beurteilung:
Zu Spruchpunkt A)
3.1. § 50 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idF BGBl. I Nr. 24/2017, regelt die Kognitionsbefugnis der Verwaltungsgerichte und lautet auszugsweise wie folgt:3.1. Paragraph 50, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2017,, regelt die Kognitionsbefugnis der Verwaltungsgerichte und lautet auszugsweise wie folgt:
"Erkenntnisse
§ 50. (1) Sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, hat das Verwaltungsgericht über Beschwerden gemäß Art. 130 Abs. 1 Z 1 B-VG in der Sache selbst zu entscheiden.Paragraph 50, (1) Sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, hat das Verwaltungsgericht über Beschwerden gemäß Artikel 130, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG in der Sache selbst zu entscheiden.
[ ]"
3.2. Die §§ 42 und 63 Verwaltungsgerichtshofgesetz (VwGG), BGBl. Nr. 10/1985 idF BGBl. I Nr. 33/2013, lauten auszugsweise:3.2. Die Paragraphen 42 und 63 Verwaltungsgerichtshofgesetz (VwGG), Bundesgesetzblatt Nr. 10 aus 1985, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013,, lauten auszugsweise:
"Erkenntnisse
§ 42. (1) Der Verwaltungsgerichtshof hat alle Rechtssachen, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, mit Erkenntnis zu erledigen. Mit dem Erkenntnis ist entweder die Revision als unbegründet abzuweisen, das angefochtene Erkenntnis oder der angefochtene Beschluss aufzuheben oder in der Sache selbst zu entscheiden.Paragraph 42, (1) Der Verwaltungsgerichtshof hat alle Rechtssachen, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, mit Erkenntnis zu erledigen. Mit dem Erkenntnis ist entweder die Revision als unbegründet abzuweisen, das angefochtene Erkenntnis oder der angefochtene Beschluss aufzuheben oder in der Sache selbst zu entscheiden.
(2) Das angefochtene Erkenntnis oder der angefochtene Beschluss ist aufzuheben
1. wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes,
[ ]
(3) Durch die Aufhebung des angefochtenen Erkenntnisses oder Beschlusses gemäß Abs. 2 tritt die Rechtssache in die Lage zurück, in der sie sich vor Erlassung des angefochtenen Erkenntnisses bzw. Beschlusses befunden hat.(3) Durch die Aufhebung des angefochtenen Erkenntnisses oder Beschlusses gemäß Absatz 2, tritt die Rechtssache in die Lage zurück, in der sie sich vor Erlassung des angefochtenen Erkenntnisses bzw. Beschlusses befunden hat.
[ ]"
"Vollstreckung
§ 63. (1) Wenn der Verwaltungsgerichtshof einer Revision stattgegeben hat, sind die Verwaltungsgerichte und die Verwaltungsbehörden verpflichtet, in der betreffenden Rechtssache mit den ihnen zu Gebote stehenden rechtlichen Mitteln unverzüglich den der Rechtsanschauung des Verwaltungsgerichtshofes entsprechenden Rechtszustand herzustellen.Paragraph 63, (1) Wenn der Verwaltungsgerichtshof einer Revision stattgegeben hat, sind die Verwaltungsgerichte und die Verwaltungsbehörden verpflichtet, in der betreffenden Rechtssache mit den ihnen zu Gebote stehenden rechtlichen Mitteln unverzüglich den der Rechtsanschauung des Verwaltungsgerichtshofes entsprechenden Rechtszustand herzustellen.
[ ]"
3.3. Infolge § 42 Abs. 3 VwGG ist die verfahrensgegenständliche Beschwerde gegen das angefochtene Straferkenntnis hinsichtlich der Spruchpunkte 12. und 15. damit unerledigt.3.3. Infolge Paragraph 42, Absatz 3, VwGG ist die verfahrensgegenständliche Beschwerde gegen das angefochtene Straferkenntnis hinsichtlich der Spruchpunkte 12. und 15. damit unerledigt.
Aufgrund des Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes steht zusammengefasst fest, dass die gegenständliche Doppel-CD ("FM4 Sound Selection Volume 28") als Begleitmaterial zur Sendung "Sound Selection" des ORF-Programmes eingestuft werden kann.
Gemäß § 14 Abs. 6 Z 1 ORF-G die Dauer von Hinweisen des Österreichischen Rundfunks auf Sendungen seiner Programme und auf Begleitmaterialien, die direkt von diesen Sendungen abgeleitet sind, nicht in die jeweilige höchstzulässige Werbedauer einzurechnen.Gemäß Paragraph 14, Absatz 6, Ziffer eins, ORF-G die Dauer von Hinweisen des Österreichischen Rundfunks auf Sendungen seiner Programme und auf Begleitmaterialien, die direkt von diesen Sendungen abgeleitet sind, nicht in die jeweilige höchstzulässige Werbedauer einzurechnen.
Der Verwaltungsgerichtshof hat dazu weiters ausgesprochen, dass die Bestimmung des § 14 Abs. 6 Z 1 ORF-G dann, wenn es um Hinweise des ORF in einem Fernsehprogramm des ORF geht, konform mit der AVMD-Richtlinie dahin auszulegen ist, dass dort mit "Sendungen seiner Programme" nur Fernsehsendungen in einem Fernsehprogramm des ORF erfasst sind, nicht aber Hörfunksendungen in einem Hörfunkprogramm des ORF. Hinweise in einem Fernsehprogramm des ORF auf Hörfunksendungen in einem seiner Hörfunkprogramme bzw. auf Begleitmaterialien, die direkt von diesen Hörfunksendungen abgeleitet sind, fallen daher nicht unter die Ausnahmeregelung des § 14 Abs. 6 Z 1 ORF-G, weshalb deren Dauer in die höchstzulässige Werbedauer einzurechnen ist.Der Verwaltungsgerichtshof hat dazu weiters ausgesprochen, dass die Bestimmung des Paragraph 14, Absatz 6, Ziffer eins, ORF-G dann, wenn es um Hinweise des ORF in einem Fernsehprogramm des ORF geht, konform mit der AVMD-Richtlinie dahin auszulegen ist, dass dort mit "Sendungen seiner Programme" nur Fernsehsendungen in einem Fernsehprogramm des ORF erfasst sind, nicht aber Hörfunksendungen in einem Hörfunkprogramm des ORF. Hinweise in einem Fernsehprogramm des ORF auf Hörfunksendungen in einem seiner Hörfunkprogramme bzw. auf Begleitmaterialien, die direkt von diesen Hörfunksendungen abgeleitet sind, fallen daher nicht unter die Ausnahmeregelung des Paragraph 14, Absatz 6, Ziffer eins, ORF-G, weshalb deren Dauer in die höchstzulässige Werbedauer einzurechnen ist.
Auf der Schuldebene gelangt der Verwaltungsgerichtshof zum Ergebnis, dass dem Beschwerdeführer seine (bloß) nach nationalem Recht nicht zweifelhafte Auslegung der Bestimmung des § 14 Abs. 6 Z 1 ORF-G, dass gegenständlich auch Hinweise auf Begleitmaterialien, die direkt von Hörfunksendungen der Hörfunkprogramme des ORF abgeleitet sind, unter die Ausnahmeregelung fielen, nicht vorwerfbar ist. Zum Tatzeitpunkt bestand noch keine klarstellende Rechtsprechung zum unionsrechtlich gebotenen einschränkenden Verständnis der genannten gesetzlichen Bestimmung. Zu recht kann sich der Beschwerdeführer daher vorliegend (noch) auf einen nicht vorwerfbaren Verbotsirrtum im Sinne des § 5 Abs. 2 VStG berufen, der die Schuld des Beschwerdeführers und damit die Verhängung der Strafe betreffend die Spruchpunkte 12. und 15. des angefochtenen Straferkenntnisses und damit einhergehend die darauf entfallenden Verfahrenskosten sowie die diesbezügliche Haftung des ORF ausschließt.Auf der Schuldebene gelangt der Verwaltungsgerichtshof zum Ergebnis, dass dem Beschwerdeführer seine (bloß) nach nationalem Recht nicht zweifelhafte Auslegung der Bestimmung des Paragraph 14, Absatz 6, Ziffer eins, ORF-G, dass gegenständlich auch Hinweise auf Begleitmaterialien, die direkt von Hörfunksendungen der Hörfunkprogramme des ORF abgeleitet sind, unter die Ausnahmeregelung fielen, nicht vorwerfbar ist. Zum Tatzeitpunkt bestand noch keine klarstellende Rechtsprechung zum unionsrechtlich gebotenen einschränkenden Verständnis der genannten gesetzlichen Bestimmung. Zu recht kann sich der Beschwerdeführer daher vorliegend (noch) auf einen nicht vorwerfbaren Verbotsirrtum im Sinne des Paragraph 5, Absatz 2, VStG berufen, der die Schuld des Beschwerdeführers und damit die Verhängung der Strafe betreffend die Spruchpunkte 12. und 15. des angefochtenen Straferkenntnisses und damit einhergehend die darauf entfallenden Verfahrenskosten sowie die diesbezügliche Haftung des ORF ausschließt.
Vor diesem Hintergrund sowie in Anbetracht von § 63 Abs. 1 VwGG war das angefochtene Straferkenntnis im spruchgemäßen Umfang aufzuheben und das Verfahren in dieser Hinsicht gemäß § 45 Abs. 1 Z 2 VStG wegen Umständen, die die Strafbarkeit ausschließen, einzustellen.Vor diesem Hintergrund sowie in Anbetracht von Paragraph 63, Absatz eins, VwGG war das angefochtene Straferkenntnis im spruchgemäßen Umfang aufzuheben und das Verfahren in dieser Hinsicht gemäß Paragraph 45, Absatz eins, Ziffer 2, VStG wegen Umständen, die die Strafbarkeit ausschließen, einzustellen.
Konkret bedeutet die Aufhebung der Spruchpunkte 12. und 15. eine Verminderung der im angefochtenen Erkenntnis verhängten Geldstrafen in der Höhe von 5.000 Euro je Spruchpunkt sowie eine entsprechende Verminderung der verhängten Verfahrenskosten um 500 Euro je Spruchpunkt. Der zu zahlende Gesamtbetrag (Strafe/Kosten/Barauslagen) aufgrund des angefochtenen Straferkenntnisses vermindert sich demnach um einen Betrag von 11.000 Euro auf 116.600 Euro. Ebenso verringert sich die Haftung des ORF (§ 9 Abs. 7 VStG) für die verhängten Geldstrafen sowie die Verfahrenskosten in diesem Umfang.Konkret bedeutet die Aufhebung der Spruchpunkte 12. und 15. eine Verminderung der im angefochtenen Erkenntnis verhängten Geldstrafen in der Höhe von 5.000 Euro je Spruchpunkt sowie eine entsprechende Verminderung der verhängten Verfahrenskosten um 500 Euro je Spruchpunkt. Der zu zahlende Gesamtbetrag (Strafe/Kosten/Barauslagen) aufgrund des angefochtenen Straferkenntnisses vermindert sich demnach um einen Betrag von 11.000 Euro auf 116.600 Euro. Ebenso verringert sich die Haftung des ORF (Paragraph 9, Absatz 7, VStG) für die verhängten Geldstrafen sowie die Verfahrenskosten in diesem Umfang.
Bezüglich des Beitrages zu den Kosten des Strafverfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht vermindert sich der im angefochtenen Erkenntnis verhängte Betrag von 23.200 um 2.000 Euro (1.000 Euro je Spruchpunkt) auf 21.200 Euro, entsprechend reduziert sich auch die Haftung des ORF gemäß § 9 Abs. 7 VStG für den Kostenbeitrag.Bezüglich des Beitrages zu den Kosten des Strafverfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht vermindert sich der im angefochtenen Erkenntnis verhängte Betrag von 23.200 um 2.000 Euro (1.000 Euro je Spruchpunkt) auf 21.200 Euro, entsprechend reduziert sich auch die Haftung des ORF gemäß Paragraph 9, Absatz 7, VStG für den Kostenbeitrag.
Bei diesem Ergebnis konnte gemäß § 24 Abs. 2 Z 1 VwGVG eine mündliche Verhandlung entfallen.Bei diesem Ergebnis konnte gemäß Paragraph 24, Absatz 2, Ziffer eins, VwGVG eine mündliche Verhandlung entfallen.
Zu Spruchpunkt B)
Gemäß § 25a Abs. 1 VwGG idF BGBl. I Nr. 24/2017, hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG idF BGBl. I Nr. 164/2013 zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.Gemäß Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2017,, hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 164 aus 2013, zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Nach Art. 133 Abs. 4 B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt, insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird.Nach Artikel 133, Absatz 4, B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt, insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird.
Ist die Rechtslage eindeutig, liegt keine die Zulässigkeit einer Revision begründende Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vor (VwGH 28.05.2014, Zl. Ro 2014/07/0053).
Die Revision ist gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig, da keiner der vorgenannten Fälle vorliegt. Auch sind keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage ersichtlich. Die vorliegende Entscheidung folgt der zitierten Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes.Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, da keiner der vorgenannten Fälle vorliegt. Auch sind keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage ersichtlich. Die vorliegende Entscheidung folgt der zitierten Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes.
Schlagworte
Behebung der Entscheidung, Berechnung, Einrechnung, Einstellung,European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:BVWG:2017:W194.2016273.1.00Zuletzt aktualisiert am
29.08.2017