RS Bvwg 2017/8/24 G305 2159791-1

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.08.2017
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

24.08.2017

Norm

AlVG §24 Abs2
AlVG §25 Abs1
AVG 1950 §68 Abs2
VwGVG §14 Abs1
VwGVG §17
  1. AlVG Art. 2 § 25 heute
  2. AlVG Art. 2 § 25 gültig ab 01.09.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2026
  3. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.05.2017 bis 31.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2017
  4. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.01.2016 bis 30.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2015
  5. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2007
  6. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.08.2004 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2004
  7. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.01.2001 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2000
  8. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.07.1999 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 179/1999
  9. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.10.1998 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/1998
  10. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 47/1997
  11. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.05.1996 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 411/1996
  12. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.05.1996 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  13. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.05.1995 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  14. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.07.1994 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 314/1994
  15. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 817/1993
  16. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.08.1993 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 502/1993
  17. AlVG Art. 2 § 25 gültig von 01.07.1992 bis 31.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 416/1992

Rechtssatz

Rechtssatz 1

Wenn die Beschwerdeführerin in ihrem gegen die Beschwerdevorentscheidung erhobenen Vorlageantrag weiter beanstandete, dass damit der ursprünglich mit Erstbescheid der belangten Behörde rückgeforderte Betrag in Höhe von EUR XXXX auf nunmehr EUR XXXX erhöht worden sei und diese Erhöhung gemäß § 68 Abs. 2 AVG nicht zulässig sei, so ist dem entgegen zu halten, dass die von der Beschwerdeführerin zitierte Bestimmung gemäß § 17 VwGVG auf den gegenständlichen Beschwerdefall, sohin auch auf die gemäß § 14 Abs. 1 VwGVG erlassene Beschwerdevorentscheidung, nicht anzuwenden ist.Wenn die Beschwerdeführerin in ihrem gegen die Beschwerdevorentscheidung erhobenen Vorlageantrag weiter beanstandete, dass damit der ursprünglich mit Erstbescheid der belangten Behörde rückgeforderte Betrag in Höhe von EUR römisch 40 auf nunmehr EUR römisch 40 erhöht worden sei und diese Erhöhung gemäß Paragraph 68, Absatz 2, AVG nicht zulässig sei, so ist dem entgegen zu halten, dass die von der Beschwerdeführerin zitierte Bestimmung gemäß Paragraph 17, VwGVG auf den gegenständlichen Beschwerdefall, sohin auch auf die gemäß Paragraph 14, Absatz eins, VwGVG erlassene Beschwerdevorentscheidung, nicht anzuwenden ist.

Schlagworte

Anwendungsbereich, Bescheidabänderung, Beschwerdevorentscheidung,
Verschlechterung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2017:G305.2159791.1.01

Zuletzt aktualisiert am

08.09.2017
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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