TE Bvwg Beschluss 2017/10/18 G314 2168955-1

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 18.10.2017
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Entscheidungsdatum

18.10.2017

Norm

B-VG Art.133 Abs4
VwGVG §8a Abs1
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGVG § 8a heute
  2. VwGVG § 8a gültig ab 01.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2024
  3. VwGVG § 8a gültig von 01.07.2021 bis 31.03.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGVG § 8a gültig von 01.01.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017

Spruch

G314 2168955-1/8Z

BESCHLUSS

Das Bundesverwaltungsgericht beschließt durch die Richterin Mag.a Katharina BAUMGARTNER im Verfahren über die Beschwerde des XXXX, geboren am XXXX, Staatsangehörigkeit: Tschechische Republik, gegen den Bescheid des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl vom 17.08.2017, Zl. XXXX, betreffendDas Bundesverwaltungsgericht beschließt durch die Richterin Mag.a Katharina BAUMGARTNER im Verfahren über die Beschwerde des römisch 40 , geboren am römisch 40 , Staatsangehörigkeit: Tschechische Republik, gegen den Bescheid des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl vom 17.08.2017, Zl. römisch 40 , betreffend

Verfahrenshilfe:

A) Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 8a Abs 1 VwGVG die Verfahrenshilfe im Umfang der Befreiung von der Entrichtung der Eingabegebühr bewilligt.A) Dem Beschwerdeführer wird gemäß Paragraph 8 a, Absatz eins, VwGVG die Verfahrenshilfe im Umfang der Befreiung von der Entrichtung der Eingabegebühr bewilligt.

B) Die Revision ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig.B) Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

BEGRÜNDUNG :

Zu A): Aus dem Vermögensbekenntnis ergibt sich in Verbindung mit der Bekanntgabe der Justizanstalt XXXX vom XXXX.2017, wonach der Beschwerdeführer, der derzeit in Haft ist, einkommens- und vermögenslos ist und nur über ein Hausgeld von EUR 40,50 verfügt, dass die Voraussetzungen für die Bewilligung der Verfahrenshilfe im beantragten Umfang (Befreiung von der Eingabegebühr für die Beschwerde gegen den oben genannten Bescheid) vorliegen. Der Beschwerdeführer ist derzeit nicht in der Lage, die Eingabegebühr ohne Unterhaltsgefährdung zu tragen.Zu A): Aus dem Vermögensbekenntnis ergibt sich in Verbindung mit der Bekanntgabe der Justizanstalt römisch 40 vom römisch 40 .2017, wonach der Beschwerdeführer, der derzeit in Haft ist, einkommens- und vermögenslos ist und nur über ein Hausgeld von EUR 40,50 verfügt, dass die Voraussetzungen für die Bewilligung der Verfahrenshilfe im beantragten Umfang (Befreiung von der Eingabegebühr für die Beschwerde gegen den oben genannten Bescheid) vorliegen. Der Beschwerdeführer ist derzeit nicht in der Lage, die Eingabegebühr ohne Unterhaltsgefährdung zu tragen.

Zu B): Die Revision war nicht zuzulassen, weil eine Rechtsfrage, der grundsätzliche Bedeutung iSd Art 133 Abs 4 B-VG zukommt, nicht zu lösen war.Zu B): Die Revision war nicht zuzulassen, weil eine Rechtsfrage, der grundsätzliche Bedeutung iSd Artikel 133, Absatz 4, B-VG zukommt, nicht zu lösen war.

Schlagworte

Antragsbegehren, Befreiung, Einhebungsgebühr

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2017:G314.2168955.1.00

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2018
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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