TE Bvwg Erkenntnis 2021/3/26 W136 2236815-1

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Veröffentlicht am 26.03.2021
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Entscheidungsdatum

26.03.2021

Norm

BDG 1979 §126 Abs2
BDG 1979 §205 Z5
BDG 1979 §248 Abs8
VwGVG §29 Abs5
  1. BDG 1979 § 126 heute
  2. BDG 1979 § 126 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. BDG 1979 § 126 gültig von 31.07.2016 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  4. BDG 1979 § 126 gültig von 01.01.2014 bis 30.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  5. BDG 1979 § 126 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
  6. BDG 1979 § 126 gültig von 01.07.1997 bis 30.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/1998
  7. BDG 1979 § 126 gültig von 01.07.1997 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/1997
  8. BDG 1979 § 126 gültig von 01.09.1988 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 287/1988
  9. BDG 1979 § 126 gültig von 01.01.1980 bis 31.08.1988
  1. BDG 1979 § 205 heute
  2. BDG 1979 § 205 gültig ab 18.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  3. BDG 1979 § 205 gültig von 01.09.1997 bis 31.08.2008 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 53/2007
  4. BDG 1979 § 205 gültig von 01.10.1988 bis 31.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 148/1988
  1. BDG 1979 § 248 heute
  2. BDG 1979 § 248 gültig ab 01.09.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  3. BDG 1979 § 248 gültig von 01.09.2008 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
  4. BDG 1979 § 248 gültig von 01.09.2008 bis 31.08.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  5. BDG 1979 § 248 gültig von 01.09.2007 bis 31.08.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  6. BDG 1979 § 248 gültig von 01.08.2007 bis 31.08.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  7. BDG 1979 § 248 gültig von 31.12.2005 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  8. BDG 1979 § 248 gültig von 01.09.2003 bis 30.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  9. BDG 1979 § 248 gültig von 01.09.2002 bis 31.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  10. BDG 1979 § 248 gültig von 10.08.2002 bis 31.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  11. BDG 1979 § 248 gültig von 29.05.2002 bis 09.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2002
  12. BDG 1979 § 248 gültig von 01.01.1996 bis 28.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 820/1995
  13. BDG 1979 § 248 gültig von 01.05.1995 bis 31.12.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  14. BDG 1979 § 248 gültig von 01.01.1995 bis 30.04.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 550/1994
  15. BDG 1979 § 248 gültig von 01.10.1988 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 287/1988

Spruch


W136 2236815-1/6E
, W136 2236815-1/6E

GEKÜRZTE AUSFERTIGUNG DES AM 26.03.2021 MÜNDLICH VERKÜNDETEN ERKENNTNISSES

IM NAMEN DER REPUBLIK!

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. Brigitte HABERMAYER-BINDER als Vorsitzende und den fachkundigen Laienrichtern Mag. Christoph PROKSCH und HR Mag. Bernhard JIRGAL über die Beschwerden von XXXX , vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Michael SUBARSKY, und der Disziplinaranwältin bei der Bildungsdirektion für Wien gegen den Bescheid der Disziplinarkommission bei der Bildungsdirektion für Wien, vom 25.09.2020, GZ: 9100.001/0300-Präs/2020, betreffend Geldstrafe zu Recht erkannt:Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. Brigitte HABERMAYER-BINDER als Vorsitzende und den fachkundigen Laienrichtern Mag. Christoph PROKSCH und HR Mag. Bernhard JIRGAL über die Beschwerden von römisch 40 , vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Michael SUBARSKY, und der Disziplinaranwältin bei der Bildungsdirektion für Wien gegen den Bescheid der Disziplinarkommission bei der Bildungsdirektion für Wien, vom 25.09.2020, GZ: 9100.001/0300-Präs/2020, betreffend Geldstrafe zu Recht erkannt:

A)

1. Der Beschwerde des Disziplinarbeschuldigten wird insoweit stattgegeben, als nach dem Strafausspruch des bekämpften Bescheides Folgendes eingefügt wird:

„Hingegen werden Sie von den Vorwürfen zu den Punkten 10, 11, 15 und 16 des Einleitungsbeschlusses vom 18.10.2019 gemäß § 126 Abs. 2 BDG 1979 freigesprochen.“„Hingegen werden Sie von den Vorwürfen zu den Punkten 10, 11, 15 und 16 des Einleitungsbeschlusses vom 18.10.2019 gemäß Paragraph 126, Absatz 2, BDG 1979 freigesprochen.“

2. Der Beschwerde der Disziplinaranwältin wird insoweit stattgegeben, als gemäß § 248 Abs. 8 BDG 1979 iVm § 205 Z 5 BDG 1979 in der am 31. August 2008 geltenden Fassung der Verlust der aus der Innehabung einer schulfesten Stelle fließenden Rechte des XXXX ausgesprochen wird.2. Der Beschwerde der Disziplinaranwältin wird insoweit stattgegeben, als gemäß Paragraph 248, Absatz 8, BDG 1979 in Verbindung mit Paragraph 205, Ziffer 5, BDG 1979 in der am 31. August 2008 geltenden Fassung der Verlust der aus der Innehabung einer schulfesten Stelle fließenden Rechte des römisch 40 ausgesprochen wird.

B) Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.B) Die Revision ist gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig.

Text

Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 nicht beantragt wurde, zu enthalten.Gemäß Paragraph 29, Absatz 5, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Absatz 2 a, eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Absatz 4, von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Absatz 4, nicht beantragt wurde, zu enthalten.

Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 26.03.2021 verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG, da ein Antrag auf Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß § 29 Abs. 4 VwGVG durch die hiezu Berechtigten innerhalb der zweiwöchigen Frist nicht gestellt wurde und auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof durch die beschwerdeführende Partei am 05.03.2021 ausdrücklich verzichtet wurde.Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 26.03.2021 verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß Paragraph 29, Absatz 5, VwGVG, da ein Antrag auf Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Paragraph 29, Absatz 4, VwGVG durch die hiezu Berechtigten innerhalb der zweiwöchigen Frist nicht gestellt wurde und auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof durch die beschwerdeführende Partei am 05.03.2021 ausdrücklich verzichtet wurde.

Schlagworte

Disziplinaranwalt Disziplinarstrafe gekürzte Ausfertigung Geldstrafe

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:BVWG:2021:W136.2236815.1.00

Im RIS seit

28.05.2021

Zuletzt aktualisiert am

28.05.2021
Quelle: Bundesverwaltungsgericht BVwg, https://www.bvwg.gv.at
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