Norm
§3 Z6 GlBG, §3 Z7 GlBG, §6 Abs1 Z1 GlBG iVm §6 Abs2 Z1 GlBG, §6 Abs1 Z1 GlBG iVm §6 Abs2 Z2 GlBG, §6 Abs1 Z3 GlBG iVm §6 Abs2 Z1 GlBG, §6 Abs1 Z3 GlBG iVm §6 Abs2 Z2 GlBGDiskriminierungsgrund
GeschlechtDiskriminierungstatbestand
Sonstige Arbeitsbedingungen, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sexuelle Belästigung durch Arbeitgeber/in, sexuelle Belästigung durch DrittenText
Senat I der GleichbehandlungskommissionSenat römisch eins der Gleichbehandlungskommission
Der Senat I der Gleichbehandlungskommission (GBK) gelangte am 11. September 2015 über das am 8. November 2012 eingelangte Verlangen der Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) für Frau A (Antragstellerin) betreffend die Überprüfung einer Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes bei den sonstigen Arbeitsbedingungen gemäß § 3 Z 6 GlBG (BGBl. I Nr. 66/2004 idF BGBl. I Nr. 7/2011), bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß § 3 Z 7 GlBG, durch eine sexuelle Belästigung gemäß § 6 Abs. 1 Z 1 iVm § 6 Abs. 2 Z 1 GlBG und von Amts wegen durch eine sexuelle Belästigung gemäß § 6 Abs. 1 Z 1 GlBG iVm § 6 Abs. 2 Z 2 GlBG durch die X GmbH (1. Antragsgegnerin) sowie durch eine sexuelle Belästigung gemäß § 6 Abs. 1 Z 3 iVm § 6 Abs. 2 Z 1 GlBG und von Amts wegen durch eine sexuelle Belästigung gemäß § 6 Abs. 1 Z 3 GlBG iVm § 6 Abs. 2 Z 2 GlBG durch Herrn Geschäftsführer Mag. (FH) B (2. Antragsgegner) nach Durchführung eines Verfahrens gemäß § 12 GBK/GAW-Gesetz iVm § 11 der Gleichbehandlungskommissions-GO (BGBl. II Nr. 396/2004 idF BGBl. II Nr. 102/2011), zu GZ GBK I/469/12, zu folgendem Ergebnis:Der Senat römisch eins der Gleichbehandlungskommission (GBK) gelangte am 11. September 2015 über das am 8. November 2012 eingelangte Verlangen der Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) für Frau A (Antragstellerin) betreffend die Überprüfung einer Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes bei den sonstigen Arbeitsbedingungen gemäß Paragraph 3, Ziffer 6, GlBG Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 66 aus 2004, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 7 aus 2011,), bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß Paragraph 3, Ziffer 7, GlBG, durch eine sexuelle Belästigung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer eins, GlBG und von Amts wegen durch eine sexuelle Belästigung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer eins, GlBG in Verbindung mit Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, GlBG durch die römisch zehn GmbH (1. Antragsgegnerin) sowie durch eine sexuelle Belästigung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 3, in Verbindung mit Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer eins, GlBG und von Amts wegen durch eine sexuelle Belästigung gemäß Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 3, GlBG in Verbindung mit Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 2, GlBG durch Herrn Geschäftsführer Mag. (FH) B (2. Antragsgegner) nach Durchführung eines Verfahrens gemäß Paragraph 12, GBK/GAW-Gesetz in Verbindung mit Paragraph 11, der Gleichbehandlungskommissions-GO Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 396 aus 2004, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 102 aus 2011,), zu GZ GBK I/469/12, zu folgendem Ergebnis:
Der 1. Antragsgegnerin, X GmbH, wurden vom Senat I der GBK gemäß § 12 Abs. 3 GBK/GAW-Gesetz folgende Vorschläge erteilt:Der 1. Antragsgegnerin, römisch zehn GmbH, wurden vom Senat römisch eins der GBK gemäß Paragraph 12, Absatz 3, GBK/GAW-Gesetz folgende Vorschläge erteilt:
Dem 2. Antragsgegnerin, Herrn Mag. (FH) B, wurde vom Senat I der GBK gemäß § 12 Abs. 3 GBK/GAW-Gesetz folgender Vorschlag erteilt:Dem 2. Antragsgegnerin, Herrn Mag. (FH) B, wurde vom Senat römisch eins der GBK gemäß Paragraph 12, Absatz 3, GBK/GAW-Gesetz folgender Vorschlag erteilt:
Leistung eines angemessenen Schadenersatzes.
Mit Beschluss vom 15. Dezember 2015 folgte der Senat I der GBK dem Ersuchen der Gleichbehandlungsanwaltschaft für die Antragstellerin, Frau A, und der rechtsfreundlichen Vertretung der 1. Antragsgegnerin, X GmbH, und des 2. Antragsgegners, Herrn Mag. (FH) B, auf eine schriftliche Ausfertigung des Einzelfallprüfungsergebnisses gemäß § 12 GBK/GAW-Gesetz zu verzichten, da bereits vor der Ausfertigung ein Vergleich zwischen der Antragstellerin und den AntragsgegnerInnen zustande gekommen ist.Mit Beschluss vom 15. Dezember 2015 folgte der Senat römisch eins der GBK dem Ersuchen der Gleichbehandlungsanwaltschaft für die Antragstellerin, Frau A, und der rechtsfreundlichen Vertretung der 1. Antragsgegnerin, römisch zehn GmbH, und des 2. Antragsgegners, Herrn Mag. (FH) B, auf eine schriftliche Ausfertigung des Einzelfallprüfungsergebnisses gemäß Paragraph 12, GBK/GAW-Gesetz zu verzichten, da bereits vor der Ausfertigung ein Vergleich zwischen der Antragstellerin und den AntragsgegnerInnen zustande gekommen ist.
Zuletzt aktualisiert am
16.09.2016