RS Pvak 2002/5/6 A1-PVAK/02

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 06.05.2002
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Norm

PVG §10
PVG §22
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983
  1. PVG § 22 heute
  2. PVG § 22 gültig ab 30.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  3. PVG § 22 gültig von 01.09.2014 bis 29.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2014
  4. PVG § 22 gültig von 01.01.2014 bis 31.08.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  5. PVG § 22 gültig von 31.12.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
  6. PVG § 22 gültig von 19.08.2009 bis 30.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  7. PVG § 22 gültig von 24.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  8. PVG § 22 gültig von 01.04.1992 bis 23.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  9. PVG § 22 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  10. PVG § 22 gültig von 09.07.1975 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 363/1975

Schlagworte

Bindungswirkung der Beschlüsse des Personalvertretungsorgans, Verpflichtung zur schriftlichen Ausfertigungen eines Einspruchs

Rechtssatz

Hat sich ein Personalvertretungsorgan beschlussmäßig zu einer bestimmen Geschäftsführungshandlung entschlossen, hat es diesen Beschluss - solange kein gegenteiliger gefällt worden ist - zu vollziehen und verhält es sich gesetzwidrig, wenn es dies unterlässt. Erfolgt auf eine Erklärung gegenüber dem Dienstgeber in angemessener Frist keine Reaktion des Dienstgebers, hat das Personalvertretungsorgan die Erledigung - etwa durch Antragstellung oder durch Verlangen einer Beratung mit dem Dienstgeber - zu betreiben. Bleibt das Personalvertretungsorgan untätig, handelt es gesetzwidrig. Das Personalvertretungsorgan hat den Beschluss, zu einer bestimmten Maßnahme des Dienstgebers Einspruch zu erheben, schriftlich auszufertigen und dem Dienststellenleiter schriftlich mitzuteilen, um Beweisschwierigkeiten zu vermeiden.

Dokumentnummer

A1_PVAK_02_01
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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