RS Pvak 2007/7/31 A27-PVAK/06

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 31.07.2007
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Norm

PVG §2
GehG §61b Abs2
  1. PVG § 2 heute
  2. PVG § 2 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 2 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 2 gültig von 06.08.1971 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 284/1971
  1. GehG § 61b heute
  2. GehG § 61b gültig ab 01.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2025
  3. GehG § 61b gültig von 01.04.2025 bis 30.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2025
  4. GehG § 61b gültig von 01.01.2025 bis 31.03.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2024
  5. GehG § 61b gültig von 01.01.2024 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 166/2023
  6. GehG § 61b gültig von 01.01.2023 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 205/2022
  7. GehG § 61b gültig von 01.01.2022 bis 31.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 224/2021
  8. GehG § 61b gültig von 01.01.2021 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2020
  9. GehG § 61b gültig von 29.01.2020 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2020
  10. GehG § 61b gültig von 01.01.2020 bis 28.01.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2019
  11. GehG § 61b gültig von 01.01.2019 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2018
  12. GehG § 61b gültig von 01.09.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  13. GehG § 61b gültig von 01.09.2018 bis 07.01.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 167/2017
  14. GehG § 61b gültig von 01.09.2018 bis 31.12.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  15. GehG § 61b gültig von 08.01.2018 bis 31.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  16. GehG § 61b gültig von 01.01.2018 bis 07.01.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 167/2017
  17. GehG § 61b gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2016
  18. GehG § 61b gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2015
  19. GehG § 61b gültig von 01.03.2014 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2014
  20. GehG § 61b gültig von 01.02.2012 bis 28.02.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2011
  21. GehG § 61b gültig von 01.01.2011 bis 31.01.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  22. GehG § 61b gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2009
  23. GehG § 61b gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2008
  24. GehG § 61b gültig von 30.12.2008 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2008
  25. GehG § 61b gültig von 01.09.2008 bis 29.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  26. GehG § 61b gültig von 01.09.2008 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  27. GehG § 61b gültig von 01.09.2008 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 166/2006
  28. GehG § 61b gültig von 01.09.2008 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
  29. GehG § 61b gültig von 01.09.2008 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 176/2004
  30. GehG § 61b gültig von 01.01.2008 bis 31.08.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2007
  31. GehG § 61b gültig von 01.10.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2007
  32. GehG § 61b gültig von 01.10.2007 bis 30.09.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 166/2006
  33. GehG § 61b gültig von 01.10.2007 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
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  35. GehG § 61b gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2005
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  38. GehG § 61b gültig von 01.09.2004 bis 31.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2003
  39. GehG § 61b gültig von 01.09.2004 bis 31.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  40. GehG § 61b gültig von 01.09.2004 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  41. GehG § 61b gültig von 01.01.2004 bis 31.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  42. GehG § 61b gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2003
  43. GehG § 61b gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  44. GehG § 61b gültig von 01.09.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2002
  45. GehG § 61b gültig von 01.01.2002 bis 31.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2001
  46. GehG § 61b gültig von 01.01.2002 bis 31.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  47. GehG § 61b gültig von 01.09.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2001
  48. GehG § 61b gültig von 01.09.2001 bis 31.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000

Schlagworte

Verteilung der Kustodiatsvergütungen

Rechtssatz

Zwar sieht § 61b Abs 2 Gehaltsgesetz die Verteilung der Kustodiatsvergütungen nicht durch den Dienststellenausschuss vor, er könne aber Vorschläge für deren Verteilung erstatten. Dabei komme ihm mangels einer auf jeden Einzelfall präzise anzuwendenden Determinierung ein gewisser Spielraum zu. Dies hat zur Folge, dass man bei der Frage, welche Regelung der Belastung der einzelnen Lehrer angemessen Rechnung trägt, innerhalb einer gewissen Bandbreite zu verschiedenen, weder in der einen Richtung noch in einer anderen Richtung, gesetzwidrigen Ergebnissen kommen kann. Eine in diesem Zusammenhang abgegebene Stellungnahme des Dienststellenausschusses kann nur dann das Gesetz verletzen, wenn sie Grundsätze vertritt, die mit den nach § 2 Abs. 1 und 2 zu wahrenden im klaren Widerspruch stehen, völlig unsachlich ist oder jede sachliche Auseinandersetzung mit der Problematik des Falles vermissen lässt.Zwar sieht Paragraph 61 b, Absatz 2, Gehaltsgesetz die Verteilung der Kustodiatsvergütungen nicht durch den Dienststellenausschuss vor, er könne aber Vorschläge für deren Verteilung erstatten. Dabei komme ihm mangels einer auf jeden Einzelfall präzise anzuwendenden Determinierung ein gewisser Spielraum zu. Dies hat zur Folge, dass man bei der Frage, welche Regelung der Belastung der einzelnen Lehrer angemessen Rechnung trägt, innerhalb einer gewissen Bandbreite zu verschiedenen, weder in der einen Richtung noch in einer anderen Richtung, gesetzwidrigen Ergebnissen kommen kann. Eine in diesem Zusammenhang abgegebene Stellungnahme des Dienststellenausschusses kann nur dann das Gesetz verletzen, wenn sie Grundsätze vertritt, die mit den nach Paragraph 2, Absatz eins und 2 zu wahrenden im klaren Widerspruch stehen, völlig unsachlich ist oder jede sachliche Auseinandersetzung mit der Problematik des Falles vermissen lässt.

Zuletzt aktualisiert am

05.11.2008
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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