RS Pvak 2014/7/30 G 1-PVAB/14

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 30.07.2014
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Norm

PVG §10 Abs7
PVG §10 Abs8
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983

Schlagworte

Prüfungsmaßstab für Gutachten der PVAB

Rechtssatz

Der/die Leiter/in des Ressorts hat sich gemäß § 10 Abs. 8 PVG bei seiner/ihrer Entscheidung an den Grundsatz zu halten, soziale und dienstrechtliche Härten für die Bediensteten so weit wie möglich zu vermeiden. Diesen Maßstab – Vermeidung von sozialen und dienstrechtlichen Härten unter Bedachtnahme auf die geltende Rechtsordnung – hat auch die PVAB ihrer rechtlichen Beurteilung zugrunde zu legen, weil der Gesetzgeber diesen Grundsatz ausdrücklich in § 10 Abs. 8 PVG verankert hat, ohne auf die neben sozialen Interessen in § 2 Abs. 1 PVG taxativ aufgezählten beruflichen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen der Bediensteten, die von der Personalvertretung zu vertreten sind, einzugehen.Der/die Leiter/in des Ressorts hat sich gemäß Paragraph 10, Absatz 8, PVG bei seiner/ihrer Entscheidung an den Grundsatz zu halten, soziale und dienstrechtliche Härten für die Bediensteten so weit wie möglich zu vermeiden. Diesen Maßstab – Vermeidung von sozialen und dienstrechtlichen Härten unter Bedachtnahme auf die geltende Rechtsordnung – hat auch die PVAB ihrer rechtlichen Beurteilung zugrunde zu legen, weil der Gesetzgeber diesen Grundsatz ausdrücklich in Paragraph 10, Absatz 8, PVG verankert hat, ohne auf die neben sozialen Interessen in Paragraph 2, Absatz eins, PVG taxativ aufgezählten beruflichen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen der Bediensteten, die von der Personalvertretung zu vertreten sind, einzugehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2014:G.1.PVAB.14

Zuletzt aktualisiert am

28.08.2014
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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