RS Pvak 2014/10/8 A 13-PVAB/14

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Veröffentlicht am 08.10.2014
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Norm

PVG §2 Abs1
PVG §2 Abs2
  1. PVG § 2 heute
  2. PVG § 2 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 2 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 2 gültig von 06.08.1971 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 284/1971
  1. PVG § 2 heute
  2. PVG § 2 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 2 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 2 gültig von 06.08.1971 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 284/1971

Schlagworte

Einzelinteressen der Bediensteten; Interessenkollision

Rechtssatz

Die PV darf ein Einzelinteresse nur verfolgen, wenn dieses auch dem Interesse der Gesamtheit der Bediensteten entspricht (Schragel, PVG, § 2, Rz 16). Aus den Grundsätzen der Interessenvertretung (§ 2 Abs. 2 PVG) und dem Vorrang der Gemeinschaftsinteressen vor Einzelinteressen folgt aber auch, dass eine Vertretung in Einzelpersonalangelegenheiten, in denen die Interessen mehrerer Bediensteter miteinander in Widerstreit stehen, jedenfalls unzulässig ist.Die PV darf ein Einzelinteresse nur verfolgen, wenn dieses auch dem Interesse der Gesamtheit der Bediensteten entspricht (Schragel, PVG, Paragraph 2,, Rz 16). Aus den Grundsätzen der Interessenvertretung (Paragraph 2, Absatz 2, PVG) und dem Vorrang der Gemeinschaftsinteressen vor Einzelinteressen folgt aber auch, dass eine Vertretung in Einzelpersonalangelegenheiten, in denen die Interessen mehrerer Bediensteter miteinander in Widerstreit stehen, jedenfalls unzulässig ist.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2014:A.13.PVAB.14

Zuletzt aktualisiert am

02.03.2015
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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