RS Pvak 2015/12/23 G 5-PVAB/15

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.12.2015
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Norm

PVG §10 Abs7
PVG §10 Abs8
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983

Schlagworte

Entscheidung des Leiters oder der Leiterin der Zentralstelle; Entscheidungsgrundsätze für den Leiter oder die Leiterin der Zentralstelle

Rechtssatz

Nach PVG besteht kein Mitwirkungsrecht der Personalvertretung an der Erlassung von Rechtsverordnungen. Auch die Bezug habende Verordnungsermächtigung sieht kein Mitwirkungsrecht der Personalvertretung an der Erlassung dieser Verordnung vor. Da sich Entscheidungen des Leiters der Zentralstelle nach § 10 Abs. 7 PVG nur auf Angelegenheiten beziehen können, für die eine Zuständigkeit der Personalvertretung besteht, kommen im vorliegenden Fall die verfahrensrechtlichen Regelungen des PVG, so auch die in § 10 Abs. 8 PVG definierten Entscheidungsgrundsätze für den/die Leiter/in der Zentralstelle, nicht zum Tragen. Bei gegebener Sach- und Rechtslage ist die Frage, ob bei der beabsichtigten Verordnung die im PVG vorgesehene Minimierung der sozial- und dienstrechtlichen Auswirkungen iSd § 10 Abs. 8 PVG tatsächlich gegeben ist, mangels Zuständigkeit des ZA für die Mitwirkung an der Erlassung einer Rechtsverordnung ohne rechtliche Relevanz.Nach PVG besteht kein Mitwirkungsrecht der Personalvertretung an der Erlassung von Rechtsverordnungen. Auch die Bezug habende Verordnungsermächtigung sieht kein Mitwirkungsrecht der Personalvertretung an der Erlassung dieser Verordnung vor. Da sich Entscheidungen des Leiters der Zentralstelle nach Paragraph 10, Absatz 7, PVG nur auf Angelegenheiten beziehen können, für die eine Zuständigkeit der Personalvertretung besteht, kommen im vorliegenden Fall die verfahrensrechtlichen Regelungen des PVG, so auch die in Paragraph 10, Absatz 8, PVG definierten Entscheidungsgrundsätze für den/die Leiter/in der Zentralstelle, nicht zum Tragen. Bei gegebener Sach- und Rechtslage ist die Frage, ob bei der beabsichtigten Verordnung die im PVG vorgesehene Minimierung der sozial- und dienstrechtlichen Auswirkungen iSd Paragraph 10, Absatz 8, PVG tatsächlich gegeben ist, mangels Zuständigkeit des ZA für die Mitwirkung an der Erlassung einer Rechtsverordnung ohne rechtliche Relevanz.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2015:G.5.PVAB.15

Zuletzt aktualisiert am

19.01.2016
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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