Norm
PVG §22 Abs4Schlagworte
Kollegialorgan; Beschlüsse des DA; Übertragung von Aufgaben an DA-MitgliederRechtssatz
Die Personalvertretungsorgane (PVO) sind vom Gesetzgeber als Kollegialorgane konzipiert, woraus folgt, dass grundsätzlich alle Entscheidungen des DA nur nach ordnungsgemäßer Debatte und Abstimmung im Kollegialorgan gesetzmäßig zustande kommen können (vgl. dazu näher § 22 PVG sowie §§ 8 bis 13 der Bundes-Personalvertretungs-Geschäftsordnung (PVGO), BGBl. Nr. 35/1968, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 143/2014, sowie Schragel, PVG, § 22, Rz 55, mwN). Der DA ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist (§ 22 Abs. 4 erster Satz PVG).Die Personalvertretungsorgane (PVO) sind vom Gesetzgeber als Kollegialorgane konzipiert, woraus folgt, dass grundsätzlich alle Entscheidungen des DA nur nach ordnungsgemäßer Debatte und Abstimmung im Kollegialorgan gesetzmäßig zustande kommen können vergleiche dazu näher Paragraph 22, PVG sowie Paragraphen 8 bis 13 der Bundes-Personalvertretungs-Geschäftsordnung (PVGO), Bundesgesetzblatt Nr. 35 aus 1968,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 143 aus 2014,, sowie Schragel, PVG, Paragraph 22,, Rz 55, mwN). Der DA ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist (Paragraph 22, Absatz 4, erster Satz PVG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:PVAB:2016:B.9.PVAB.15Zuletzt aktualisiert am
04.02.2016