RS Pvak 2016/1/25 B 10-PVAB/15

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 25.01.2016
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Norm

PVG §10 Abs5
PVG §10 Abs6
PVG §10 Abs7
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983
  1. PVG § 10 heute
  2. PVG § 10 gültig ab 09.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2019
  3. PVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 08.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2013
  4. PVG § 10 gültig von 19.08.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  5. PVG § 10 gültig von 01.07.1999 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 127/1999
  6. PVG § 10 gültig von 01.04.1992 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 179/1992
  7. PVG § 10 gültig von 17.07.1987 bis 31.03.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  8. PVG § 10 gültig von 05.03.1983 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 138/1983

Schlagworte

Zuständigkeitsübergang; Entscheidung im PVG-Verfahren

Rechtssatz

Der DA ist nach § 9 Abs. 1 PVG zur Erfüllung aller jener im § 2 PVG umschriebenen Aufgaben berufen, die nicht ausdrücklich anderen Einrichtungen der Personalvertretung vorbehalten sind. Dabei ist sein Wirkungsbereich auf die Ebene der Dienststelle und jene Angelegenheiten, die von dem/der Leiter/in der Dienststelle entschieden werden, beschränkt. Aus diesen Zuständigkeitsregelungen des PVG folgt, dass ein endgültiger Dienstplan für die Bediensteten des Exekutivdienstes der Justizanstalt ***, den die DL nach Ablauf des von der GD angeordneten viermonatigen Probebetriebs allenfalls zu verfügen beabsichtigt, neuerlich den Vorgaben des § 9 Abs. 2 lit. b PVG unterliegt, weshalb darüber das Einvernehmen mit dem DA iSd § 10 PVG herzustellen wäre.Der DA ist nach Paragraph 9, Absatz eins, PVG zur Erfüllung aller jener im Paragraph 2, PVG umschriebenen Aufgaben berufen, die nicht ausdrücklich anderen Einrichtungen der Personalvertretung vorbehalten sind. Dabei ist sein Wirkungsbereich auf die Ebene der Dienststelle und jene Angelegenheiten, die von dem/der Leiter/in der Dienststelle entschieden werden, beschränkt. Aus diesen Zuständigkeitsregelungen des PVG folgt, dass ein endgültiger Dienstplan für die Bediensteten des Exekutivdienstes der Justizanstalt ***, den die DL nach Ablauf des von der GD angeordneten viermonatigen Probebetriebs allenfalls zu verfügen beabsichtigt, neuerlich den Vorgaben des Paragraph 9, Absatz 2, Litera b, PVG unterliegt, weshalb darüber das Einvernehmen mit dem DA iSd Paragraph 10, PVG herzustellen wäre.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2016:B.10.PVAB.15

Zuletzt aktualisiert am

04.02.2016
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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