RS Pvak 2016/10/4 A 18-PVAB/16

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 04.10.2016
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Norm

PVG §2 Abs1
PVG §2 Abs2
  1. PVG § 2 heute
  2. PVG § 2 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 2 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 2 gültig von 06.08.1971 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 284/1971
  1. PVG § 2 heute
  2. PVG § 2 gültig ab 19.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2009
  3. PVG § 2 gültig von 17.07.1987 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 310/1987
  4. PVG § 2 gültig von 06.08.1971 bis 16.07.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 284/1971

Schlagworte

Sachliche Rechtfertigung des Vorgehens von PVO (Willkürverbot)

Rechtssatz

Da die DA-Vorsitzende die Geschäftsführung des DA allein schon aus diesem Grund mit Gesetzwidrigkeit belastet hat, war ein Eingehen auf die Frage, ob die von ihr in beiden Fällen dem DL gegenüber kommunizierte Zustimmung des PVO als sachlich gerechtfertigt angesehen werden könnte, weder geboten noch erforderlich.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:PVAB:2016:A.18.PVAB.16

Zuletzt aktualisiert am

16.01.2017
Quelle: Personalvertretungsaufsichtsbehörde Pvab, https://www.bundeskanzleramt.gv.at/personalvertretungsaufsichtsbehorde
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