RS Dsk 2000/5/18 120.686/3-DSK/00

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 18.05.2000
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Norm

DSG §1 Abs2;
DSG 2000 §1 Abs2;
DSG 2000 §9 Z3;
MRK Art8 Abs2;
WaffG §25 Abs1;
WaffG §25 Abs2;
WaffG §54 Abs1;
  1. WaffG § 25 gültig von 01.01.2019 bis 27.04.2026 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 56/2025
  2. WaffG § 25 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2013
  3. WaffG § 25 gültig von 01.10.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2010
  4. WaffG § 25 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.2012
  1. WaffG § 25 gültig von 01.01.2019 bis 27.04.2026 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 56/2025
  2. WaffG § 25 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2013
  3. WaffG § 25 gültig von 01.10.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2010
  4. WaffG § 25 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.2012
  1. WaffG § 54 heute
  2. WaffG § 54 gültig ab 28.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2025
  3. WaffG § 54 gültig von 25.05.2018 bis 27.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2018
  4. WaffG § 54 gültig von 01.10.2012 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2010
  5. WaffG § 54 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.2012

Rechtssatz

Das Waffengesetz (WaffG) ist ein Gesetz, das im Sinne von Art 8 der Europäischen Konvention für Menschenrechte, BGBl. Nr. 210/1958 (EMRK), zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung notwendig ist, und sieht die Ermittlung von Gesundheitsdaten, einschließlich solcher über den psychischen Zustand einer Partei, im Rahmen der Verlässlichkeitsprüfung vor. Wer sich daher in ein waffenrechtliches Verfahren einlässt, muss mit der Ermittlung solcher Daten - oder einer abschlägigen Entscheidung in Folge mangelnder Mitwirkung am Ermittlungsverfahren - rechnen.Das Waffengesetz (WaffG) ist ein Gesetz, das im Sinne von Artikel 8, der Europäischen Konvention für Menschenrechte, Bundesgesetzblatt Nr. 210 aus 1958, (EMRK), zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung notwendig ist, und sieht die Ermittlung von Gesundheitsdaten, einschließlich solcher über den psychischen Zustand einer Partei, im Rahmen der Verlässlichkeitsprüfung vor. Wer sich daher in ein waffenrechtliches Verfahren einlässt, muss mit der Ermittlung solcher Daten - oder einer abschlägigen Entscheidung in Folge mangelnder Mitwirkung am Ermittlungsverfahren - rechnen.

Dokumentnummer

DSKRS_20000518_120686_3_DSK_00_03
Quelle: Datenschutzbehörde Dsb, https://www.dsb.gv.at
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