RS Dsk 2005/9/27 K073.025/0007-DSK/2005

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 27.09.2005
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Norm

DSG 2000 §26 Abs1;
VVG §10 Abs2 Z1;
B-VG Art18 Abs1;
  1. VVG § 10 heute
  2. VVG § 10 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2022
  3. VVG § 10 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VVG § 10 gültig von 01.09.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  5. VVG § 10 gültig von 01.01.2012 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  6. VVG § 10 gültig von 05.01.2008 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2008
  7. VVG § 10 gültig von 01.02.1991 bis 04.01.2008
  1. B-VG Art. 18 heute
  2. B-VG Art. 18 gültig ab 01.07.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  5. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  6. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  7. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  8. B-VG Art. 18 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 18 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Soll im Falle eines – antragsgebundenen – Beschwerdeverfahrens wegen Verletzung der Auskunftspflicht gem. § 26 DSG 2000 die Einleitung des Vollstreckungsverfahrens bewirkt werden, hat dies durch Ersuchen der Datenschutzkommission als Titelbehörde an die Vollstreckungsbehörde auf Antrag des Auskunftsberechtigten zu geschehen. Weitere Bedingung für die rechtmäßige Stellung eines Vollstreckungsersuchens ist, dass die Vollstreckung nicht zwischenzeitig – etwa wegen zweifelsfreier Erbringung der Leistung – unzulässig geworden ist.Soll im Falle eines – antragsgebundenen – Beschwerdeverfahrens wegen Verletzung der Auskunftspflicht gem. Paragraph 26, DSG 2000 die Einleitung des Vollstreckungsverfahrens bewirkt werden, hat dies durch Ersuchen der Datenschutzkommission als Titelbehörde an die Vollstreckungsbehörde auf Antrag des Auskunftsberechtigten zu geschehen. Weitere Bedingung für die rechtmäßige Stellung eines Vollstreckungsersuchens ist, dass die Vollstreckung nicht zwischenzeitig – etwa wegen zweifelsfreier Erbringung der Leistung – unzulässig geworden ist.

Schlagworte

Legalitätsprinzip, Vollstreckungsrecht, Verwaltungsvollstreckung

Dokumentnummer

DSKRS_20050927_K073025_0007_DSK_2005_01
Quelle: Datenschutzbehörde Dsb, https://www.dsb.gv.at
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