TE Lvwg Erkenntnis 2015/4/29 LVwG 41.20-551/2015

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Veröffentlicht am 29.04.2015
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Entscheidungsdatum

29.04.2015

Index

90/02 Kraftfahrgesetz
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

KFG 1967 §101 Abs5
KFG 1967 §104 Abs9
BVwAbgV 1983 TP 331
BVwAbgV 1983 TP 334
KFG 1967 §4 Abs7 a
  1. KFG 1967 § 101 heute
  2. KFG 1967 § 101 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/2026
  3. KFG 1967 § 101 gültig von 24.04.2026 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  4. KFG 1967 § 101 gültig von 21.04.2023 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2023
  5. KFG 1967 § 101 gültig von 16.12.2020 bis 20.04.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 134/2020
  6. KFG 1967 § 101 gültig von 01.08.2017 bis 15.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2017
  7. KFG 1967 § 101 gültig von 07.05.2017 bis 31.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2017
  8. KFG 1967 § 101 gültig von 19.08.2009 bis 06.05.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2009
  9. KFG 1967 § 101 gültig von 01.01.2008 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2008
  10. KFG 1967 § 101 gültig von 01.08.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2007
  11. KFG 1967 § 101 gültig von 28.10.2005 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2005
  12. KFG 1967 § 101 gültig von 11.08.2004 bis 27.10.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2004
  13. KFG 1967 § 101 gültig von 13.08.2003 bis 10.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2003
  14. KFG 1967 § 101 gültig von 25.05.2002 bis 12.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  15. KFG 1967 § 101 gültig von 08.03.1995 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1995
  16. KFG 1967 § 101 gültig von 10.09.1994 bis 07.03.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 743/1994
  17. KFG 1967 § 101 gültig von 10.07.1993 bis 09.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 456/1993
  18. KFG 1967 § 101 gültig von 28.07.1990 bis 09.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990
  1. KFG 1967 § 104 heute
  2. KFG 1967 § 104 gültig ab 21.04.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2023
  3. KFG 1967 § 104 gültig von 01.08.2007 bis 20.04.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2007
  4. KFG 1967 § 104 gültig von 08.03.1995 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1995
  5. KFG 1967 § 104 gültig von 10.09.1994 bis 07.03.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 743/1994
  6. KFG 1967 § 104 gültig von 24.08.1994 bis 09.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 654/1994
  7. KFG 1967 § 104 gültig von 10.07.1993 bis 23.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 456/1993
  8. KFG 1967 § 104 gültig von 01.10.1990 bis 09.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990
  1. KFG 1967 § 4 heute
  2. KFG 1967 § 4 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/2026
  3. KFG 1967 § 4 gültig von 21.04.2023 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2023
  4. KFG 1967 § 4 gültig von 16.12.2020 bis 20.04.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 134/2020
  5. KFG 1967 § 4 gültig von 01.09.2020 bis 15.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2019
  6. KFG 1967 § 4 gültig von 01.08.2019 bis 31.08.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2019
  7. KFG 1967 § 4 gültig von 07.03.2019 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2019
  8. KFG 1967 § 4 gültig von 07.05.2017 bis 06.03.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2017
  9. KFG 1967 § 4 gültig von 14.01.2017 bis 06.05.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2017
  10. KFG 1967 § 4 gültig von 10.07.2015 bis 13.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2015
  11. KFG 1967 § 4 gültig von 26.02.2013 bis 09.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2013
  12. KFG 1967 § 4 gültig von 19.08.2009 bis 25.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2009
  13. KFG 1967 § 4 gültig von 01.08.2007 bis 18.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2007
  14. KFG 1967 § 4 gültig von 01.01.2006 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2005
  15. KFG 1967 § 4 gültig von 28.10.2005 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2005
  16. KFG 1967 § 4 gültig von 11.08.2004 bis 27.10.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2004
  17. KFG 1967 § 4 gültig von 13.08.2003 bis 10.08.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2003
  18. KFG 1967 § 4 gültig von 25.05.2002 bis 12.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  19. KFG 1967 § 4 gültig von 01.10.1997 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/1997
  20. KFG 1967 § 4 gültig von 01.09.1997 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/1997
  21. KFG 1967 § 4 gültig von 20.08.1997 bis 31.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/1997
  22. KFG 1967 § 4 gültig von 08.03.1995 bis 19.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1995
  23. KFG 1967 § 4 gültig von 01.10.1994 bis 07.03.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 743/1994
  24. KFG 1967 § 4 gültig von 01.10.1994 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 654/1994
  25. KFG 1967 § 4 gültig von 10.09.1994 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 743/1994
  26. KFG 1967 § 4 gültig von 24.08.1994 bis 09.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 654/1994
  27. KFG 1967 § 4 gültig von 01.01.1994 bis 23.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 456/1993
  28. KFG 1967 § 4 gültig von 01.08.1992 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 453/1992
  29. KFG 1967 § 4 gültig von 28.07.1990 bis 31.07.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990

Text

IM NAMEN DER REPUBLIK

Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hat durch den Richter Dr. Auprich über die Beschwerde der H S GmbH, gegen den Bescheid des Landeshauptmannes von Steiermark vom 16.02.2015, GZ: ABT16 VT-FZ.06-89/2013-29, betreffend die Höhe der Verwaltungsabgaben

z u R e c h t e r k a n n t:

I. Der Beschwerde wird Folge gegeben und die Höhe der für die Bewilligung zu entrichtenden Verwaltungsabgabe mit insgesamt € 163,00 bestimmt.römisch eins. Der Beschwerde wird Folge gegeben und die Höhe der für die Bewilligung zu entrichtenden Verwaltungsabgabe mit insgesamt € 163,00 bestimmt.

II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nicht zulässig.römisch zwei. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nicht zulässig.

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e

Mit dem angefochtenen Bescheid der belangten Behörde wurde der Beschwerdeführerin im Einvernehmen mit dem Landeshauptmann von B und N die Bewilligung für mehrere Fahrten im Zeitraum 16.02.2015 bis 05.09.2015 erteilt.

Für die Bewilligung wurden Verwaltungsabgaben von jeweils € 163,00 gemäß
§ 78 AVG iVm TP 331 II b und TP 334 II b der Bundesverwaltungsabgabenverordnung vorgeschrieben.
Für die Bewilligung wurden Verwaltungsabgaben von jeweils € 163,00 gemäß , Paragraph 78, AVG in Verbindung mit TP 331 römisch zwei b und TP 334 römisch zwei b der Bundesverwaltungsabgabenverordnung vorgeschrieben.

In der dagegen erhobenen Beschwerde wird vorgebracht, dass die gesetzliche Gesamtlänge von 16,5 m bei einem Fahrzeug nicht überschritten werde. Der Überhang werde bei der Berechnung nicht hinzugefügt. Damit sei § 104 Abs 9 zu viel verrechnet worden. In der dagegen erhobenen Beschwerde wird vorgebracht, dass die gesetzliche Gesamtlänge von 16,5 m bei einem Fahrzeug nicht überschritten werde. Der Überhang werde bei der Berechnung nicht hinzugefügt. Damit sei Paragraph 104, Absatz 9, zu viel verrechnet worden.

Das Landesverwaltungsgericht Steiermark stellt Nachfolgendes fest:

Am 13.02.2015 stellte die Beschwerdeführerin einen Antrag auf Durchführung eines Sondertransports in Österreich. Der Antrag betrifft den Transport eines unteilbaren Ladeguts mit einer Länge von 14,5 m (2 Stück pro Konstruktionen inklusive Zubehör und Ladungssicherungsmaterial) mit einem Sattelkraftfahrzeug hinsichtlich dreier Sattelzugfahrzeuge und einem Sattelanhänger.

Die Länge des Sattelanhängers mit dem Kennzeichen xx wird mit 13,9 bis 21,4 m angegeben. Nach der Angabe im Antrag für die Lastfahrt beträgt die Länge des Transports 18 m (Fahrzeuglänge 16,5 m + maximal 1,5 m Überhang).

Diese Feststellungen ergeben sich aus der Aktenlage.

Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hat erwogen:

Gemäß § 104 Abs 9 KFG ist das Verwenden von Sattelkraftfahrzeugen, wenn die für die größte Länge festgesetzten Höchstgrenzen überschritten werden, nur mit Bewilligung des Landeshauptmannes zulässig, in dessen örtlichen Wirkungsbereich die Sattelkraftfahrzeuge verwendet werden sollen. Gemäß Paragraph 104, Absatz 9, KFG ist das Verwenden von Sattelkraftfahrzeugen, wenn die für die größte Länge festgesetzten Höchstgrenzen überschritten werden, nur mit Bewilligung des Landeshauptmannes zulässig, in dessen örtlichen Wirkungsbereich die Sattelkraftfahrzeuge verwendet werden sollen.

Gemäß § 4 Abs 7a letzter Satz KFG darf die größte Länge von Sattelkraftfahrzeugen 16,5 m nicht überschreiten. Gemäß Paragraph 4, Absatz 7 a, letzter Satz KFG darf die größte Länge von Sattelkraftfahrzeugen 16,5 m nicht überschreiten.

Nach der Bundesverwaltungsabgabenverordnung 1983 idF BGBl. I Nr. 5/2008 ist in Tarifposten 334 II b für die Erteilung der Bewilligung für das Ziehen von Anhängern, wenn die für die Summe der höchsten zulässigen Gesamtgewichte oder die für die größte Länge oder die für die Summe der höchsten zulässigen Gesamtgewichte und für die größte Länge festgesetzten Höchstgrenzen überschritten werden
(§ 104 Abs 9 KFG), für mehrmalige Fahrten auf bestimmten Straßenzügen in den örtlichen Wirkungsbereichen von zwei oder mehreren Landeshauptmännern der Betrag von € 163,00 vorgeschrieben.
Nach der Bundesverwaltungsabgabenverordnung 1983 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 5 aus 2008, ist in Tarifposten 334 römisch zwei b für die Erteilung der Bewilligung für das Ziehen von Anhängern, wenn die für die Summe der höchsten zulässigen Gesamtgewichte oder die für die größte Länge oder die für die Summe der höchsten zulässigen Gesamtgewichte und für die größte Länge festgesetzten Höchstgrenzen überschritten werden , (Paragraph 104, Absatz 9, KFG), für mehrmalige Fahrten auf bestimmten Straßenzügen in den örtlichen Wirkungsbereichen von zwei oder mehreren Landeshauptmännern der Betrag von € 163,00 vorgeschrieben.

Im vorliegenden Fall beträgt die Länge des Sattelkraftfahrzeuges 16,5 m, sodass eine Bewilligung nach § 104 Abs 9 KFG nicht erforderlich und damit auch eine Bundesverwaltungsabgabe Tarifposten 334 II lit b nicht vorzuschreiben war.Im vorliegenden Fall beträgt die Länge des Sattelkraftfahrzeuges 16,5 m, sodass eine Bewilligung nach Paragraph 104, Absatz 9, KFG nicht erforderlich und damit auch eine Bundesverwaltungsabgabe Tarifposten 334 römisch zwei Litera b, nicht vorzuschreiben war.

Die in den Verfahren LVwG 41.15-206, 207/2014 von der belangten Behörde dargelegte Rechtsansicht wird nicht geteilt. Die Bewilligungspflicht des § 104 Abs 9 KFG bezieht sich auf die Länge des Sattelkraftfahrzeuges allein. Damit eine Bewilligung zum Verwenden eines überlangen Fahrzeuges erteilt werden kann, ist Voraussetzung, dass unteilbare Güter befördert werden oder andere besondere Gegebenheiten vorliegen. Wenn die größte Länge des Sattelkraftfahrzeuges jedoch nicht überschritten wird, ist überhaupt eine Bewilligungspflicht nicht gegeben.Die in den Verfahren LVwG 41.15-206, 207 aus 2014, von der belangten Behörde dargelegte Rechtsansicht wird nicht geteilt. Die Bewilligungspflicht des Paragraph 104, Absatz 9, KFG bezieht sich auf die Länge des Sattelkraftfahrzeuges allein. Damit eine Bewilligung zum Verwenden eines überlangen Fahrzeuges erteilt werden kann, ist Voraussetzung, dass unteilbare Güter befördert werden oder andere besondere Gegebenheiten vorliegen. Wenn die größte Länge des Sattelkraftfahrzeuges jedoch nicht überschritten wird, ist überhaupt eine Bewilligungspflicht nicht gegeben.

Eine Verwaltungsabgabe gemäß TP 331 II lit b Bundesverwaltungsabgabenverordnung in Höhe von € 163,00 wurde zu Recht vorgeschrieben, nachdem es sich bei dem gegenständlichen Transport um eine Langgutfuhre im Sinn des § 101 Abs 5 KFG handelt, bei der die Länge des Kraftfahrzeuges samt der Ladung 18m, damit mehr als 16 m beträgt. Eine Verwaltungsabgabe gemäß TP 331 römisch zwei Litera b, Bundesverwaltungsabgabenverordnung in Höhe von € 163,00 wurde zu Recht vorgeschrieben, nachdem es sich bei dem gegenständlichen Transport um eine Langgutfuhre im Sinn des Paragraph 101, Absatz 5, KFG handelt, bei der die Länge des Kraftfahrzeuges samt der Ladung 18m, damit mehr als 16 m beträgt.

Die ordentliche Revision ist unzulässig, da keine Rechtsfrage im Sinne des Art. 133 Abs 4 B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung. Weiters ist die dazu vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Ebenfalls liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.Die ordentliche Revision ist unzulässig, da keine Rechtsfrage im Sinne des Artikel 133, Absatz 4, B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung. Weiters ist die dazu vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Ebenfalls liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.

Schlagworte

Sattelkraftfahrzeug, Bewilligung, Länge, Verwaltungsabgabe, Tarifpost

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGST:2015:LVwG.41.20.551.2015

Zuletzt aktualisiert am

06.08.2015
Quelle: Landesverwaltungsgericht Steiermark LVwg Steiermark, http://www.lvwg-stmk.gv.at
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