RS Uvs 2007/11/26 KUVS-968-970/11/2007

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.11.2007
beobachten
merken

Index

90 Straßenverkehrsrecht, Kraftfahrrecht
90/02 Kraftfahrgesetz 1967, Führerscheingesetz

Norm

FSG §14 Abs1 Z1
KFG §102 Abs5 litb
  1. FSG § 14 heute
  2. FSG § 14 gültig ab 01.09.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2026
  3. FSG § 14 gültig von 01.01.2021 bis 31.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 169/2020
  4. FSG § 14 gültig von 01.09.2019 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2019
  5. FSG § 14 gültig von 01.08.2019 bis 31.08.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2019
  6. FSG § 14 gültig von 26.02.2013 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2013
  7. FSG § 14 gültig von 19.01.2013 bis 25.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  8. FSG § 14 gültig von 30.07.2011 bis 18.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  9. FSG § 14 gültig von 01.01.2011 bis 29.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2010
  10. FSG § 14 gültig von 11.01.2008 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2008
  11. FSG § 14 gültig von 01.10.2006 bis 10.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  12. FSG § 14 gültig von 01.03.2006 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  13. FSG § 14 gültig von 24.07.1999 bis 28.02.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 134/1999
  14. FSG § 14 gültig von 22.07.1998 bis 23.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/1998
  15. FSG § 14 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/1998
  16. FSG § 14 gültig von 01.11.1997 bis 05.01.1998

Rechtssatz

Beim Lenken eines Fahrzeuges sind Führerschein und Zulassungsschein mitzuführen. Der Beschuldigte kann sich nicht mit dem Hinweis, er habe den Führerschein verloren und habe erst im Zuge der Amtshandlung bemerkt, dass er den Führerschein nicht mehr besitze, entschuldigen. Da der Beschuldigte vom einschreitenden Beamten aufgefordert wurde, ihm den Führerschein und den Zulassungsschein auszuhändigen und der Beschuldigte dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, hat er die ihm zur Last gelegten Übertretungstatbestände nach § 14 Abs. 1 Z1 FSG und § 102 Abs. 5b KFG verwirklicht.Beim Lenken eines Fahrzeuges sind Führerschein und Zulassungsschein mitzuführen. Der Beschuldigte kann sich nicht mit dem Hinweis, er habe den Führerschein verloren und habe erst im Zuge der Amtshandlung bemerkt, dass er den Führerschein nicht mehr besitze, entschuldigen. Da der Beschuldigte vom einschreitenden Beamten aufgefordert wurde, ihm den Führerschein und den Zulassungsschein auszuhändigen und der Beschuldigte dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, hat er die ihm zur Last gelegten Übertretungstatbestände nach Paragraph 14, Absatz eins, Z1 FSG und Paragraph 102, Absatz 5 b, KFG verwirklicht.

Schlagworte

Führerschein, Zulassungsschein

Zuletzt aktualisiert am

18.02.2011
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten