RS Uvs 2008/2/15 KUVS-1493/8/2007

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 15.02.2008
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Index

90 Straßenverkehrsrecht, Kraftfahrrecht
90/03 Sonstiges Verkehrsrecht

Norm

GGBG §13 Abs1a Z4
GGBG §27 Abs3 Z5
  1. GGBG § 13 heute
  2. GGBG § 13 gültig ab 13.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 47/2018
  3. GGBG § 13 gültig von 21.05.2011 bis 12.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2011
  4. GGBG § 13 gültig von 01.08.2007 bis 20.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/2007
  5. GGBG § 13 gültig von 28.10.2005 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2005
  6. GGBG § 13 gültig von 13.08.2003 bis 27.10.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2003
  7. GGBG § 13 gültig von 25.05.2002 bis 12.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2002
  8. GGBG § 13 gültig von 01.09.1998 bis 24.05.2002
  1. GGBG § 27 heute
  2. GGBG § 27 gültig ab 01.07.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2019
  3. GGBG § 27 gültig von 13.07.2018 bis 30.06.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 47/2018
  4. GGBG § 27 gültig von 21.05.2011 bis 12.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2011
  5. GGBG § 27 gültig von 01.08.2007 bis 20.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/2007
  6. GGBG § 27 gültig von 28.10.2005 bis 31.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2005
  7. GGBG § 27 gültig von 25.05.2002 bis 27.10.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2002
  8. GGBG § 27 gültig von 01.01.2002 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2002
  9. GGBG § 27 gültig von 01.09.1998 bis 31.12.2001

Rechtssatz

Entscheidend für die Frage, ob der Berufungswerber die ihm zur Last gelegte Verwaltungsübertretung zu verantworten hat ist, ob es sich bei dem zwischen den beteiligten Unternehmen abgeschlossenen Vertrag um einen Frachtvertrag oder einen Lohnfuhrvertrag handelt. Ein Lohnfuhrvertrag liegt dann vor, wenn der Unternehmer dem Auftraggeber einen benannten LKW-Zug zu beliebiger Ladung und Fahrt nach Weisung des Auftraggebers zur Verfügung zu stellen hat; es handelt sich dabei um einen gemischten Vertrag, zusammengesetzt aus Fahrzeugmiete und Arbeitnehmerüberlassung. Ein Frachtvertrag liegt dann vor, wenn der Unternehmer (Frachtführer) dem Auftraggeber (Absender) den Erfolg der übernommenen Tätigkeit, also die Verbringung der Sache an einen anderen Ort schuldet. Vorliegend war von einem Lohnfuhrvertrag auszugehen und gegenüber dem Rechtsmittelwerber als handelsrechtlichen Geschäftsführer der angelastete Tatvorwurf nicht zu erheben gewesen.

Schlagworte

Frachtvertrag, Lohnführvertrag, handelsrechtlicher Geschäftsführer, Zulassungsschein

Zuletzt aktualisiert am

29.08.2011
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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