RS Uvs 2010/1/18 F01/06/09020

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 18.01.2010
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Index

90/02

Norm

FSG §7 Abs3 Z3
FSG §7 Abs3 Z4
FSG §26 Abs3
FSG §25 Abs3
  1. FSG § 7 heute
  2. FSG § 7 gültig ab 01.09.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  3. FSG § 7 gültig von 01.08.2021 bis 31.08.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2021
  4. FSG § 7 gültig von 01.09.2019 bis 31.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2019
  5. FSG § 7 gültig von 01.10.2015 bis 31.08.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/2015
  6. FSG § 7 gültig von 26.02.2013 bis 30.09.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2013
  7. FSG § 7 gültig von 30.07.2011 bis 25.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  8. FSG § 7 gültig von 01.01.2011 bis 29.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2010
  9. FSG § 7 gültig von 01.10.2006 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2006
  10. FSG § 7 gültig von 01.10.2006 bis 15.03.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  11. FSG § 7 gültig von 16.03.2006 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2006
  12. FSG § 7 gültig von 01.03.2006 bis 15.03.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  13. FSG § 7 gültig von 01.07.2005 bis 28.02.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  14. FSG § 7 gültig von 02.04.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  15. FSG § 7 gültig von 01.10.2002 bis 01.04.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2002
  16. FSG § 7 gültig von 22.07.1998 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/1998
  17. FSG § 7 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/1998
  18. FSG § 7 gültig von 01.11.1997 bis 05.01.1998
  1. FSG § 7 heute
  2. FSG § 7 gültig ab 01.09.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  3. FSG § 7 gültig von 01.08.2021 bis 31.08.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2021
  4. FSG § 7 gültig von 01.09.2019 bis 31.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2019
  5. FSG § 7 gültig von 01.10.2015 bis 31.08.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/2015
  6. FSG § 7 gültig von 26.02.2013 bis 30.09.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2013
  7. FSG § 7 gültig von 30.07.2011 bis 25.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  8. FSG § 7 gültig von 01.01.2011 bis 29.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2010
  9. FSG § 7 gültig von 01.10.2006 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2006
  10. FSG § 7 gültig von 01.10.2006 bis 15.03.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  11. FSG § 7 gültig von 16.03.2006 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2006
  12. FSG § 7 gültig von 01.03.2006 bis 15.03.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 152/2005
  13. FSG § 7 gültig von 01.07.2005 bis 28.02.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  14. FSG § 7 gültig von 02.04.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  15. FSG § 7 gültig von 01.10.2002 bis 01.04.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2002
  16. FSG § 7 gültig von 22.07.1998 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/1998
  17. FSG § 7 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/1998
  18. FSG § 7 gültig von 01.11.1997 bis 05.01.1998
  1. FSG § 26 heute
  2. FSG § 26 gültig ab 01.09.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2026
  3. FSG § 26 gültig von 24.04.2026 bis 31.08.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  4. FSG § 26 gültig von 01.09.2021 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  5. FSG § 26 gültig von 28.07.2021 bis 31.08.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2021
  6. FSG § 26 gültig von 01.09.2017 bis 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2017
  7. FSG § 26 gültig von 01.10.2015 bis 31.08.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/2015
  8. FSG § 26 gültig von 30.07.2011 bis 30.09.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2011
  9. FSG § 26 gültig von 01.01.2011 bis 29.07.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2010
  10. FSG § 26 gültig von 01.09.2009 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2009
  11. FSG § 26 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2005
  12. FSG § 26 gültig von 01.10.2002 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2002
  13. FSG § 26 gültig von 22.07.1998 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/1998
  14. FSG § 26 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/1998
  15. FSG § 26 gültig von 01.11.1997 bis 05.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/1998
  16. FSG § 26 gültig von 01.11.1997 bis 31.10.1997

Rechtssatz

Die Verkehrsunzuverlässigkeit eines Motorradfahrers wurde aufgrund zweier Geschwindigkeitsüberschreitungen im Zuge einer Fahrt angenommen. Im Verwaltungsstrafverfahren wurde er wegen der Überschreitung einer 70 km/h-Beschränkung im Ausmaß von 65km/h und 58 km/h nach § 52 lit. a Z. 10a iVm § 99 Abs. 2c Z. 9 StVO bestraft. Im Administrativverfahren war das Ausmaß zu überprüfen und zu beurteilen, ob die Übertretungen geeignet waren, besonders gefährliche Verhältnisse herbeizuführen. Die Ermittlungen haben die durch Lasermessung festgestellten Geschwindigkeiten von 135 km/h und 128 km/h bestätigt. Besonders gefährliche Verhältnisse wurden aufgrund folgender Umstände angenommen: Gefahrenzeichen „Andere Gefahren“, „Gefährliche Kurven“ und „Wildwechsel“ waren angebracht: der Tatort liegt in einem Waldgebiet und von einem Parkplatz gibt es dort Zu- bzw. Abfahrten und es münden Waldwege ein; beliebtes Ausflugsziel für Motorradfahrer und Radfahrer sowie Fußgänger. Mit anderen Verkehrsteilnehmern musste auch an einem Montag gerechnet werden, es war Ferienzeit, kurz vor 18.00 Uhr bei schönen Wetterverhältnissen. Ein Anhalteweg von 130 bis 140 m wurde behauptet - unter Zugrundelegung der selben Parameter (maximale Bremsverzögerung: 0,6 m/sec2, Reaktionszeit: 0,8 sec) liegt der Anhalteweg bei 70 km/h bei rund 45m.Die Verkehrsunzuverlässigkeit eines Motorradfahrers wurde aufgrund zweier Geschwindigkeitsüberschreitungen im Zuge einer Fahrt angenommen. Im Verwaltungsstrafverfahren wurde er wegen der Überschreitung einer 70 km/h-Beschränkung im Ausmaß von 65km/h und 58 km/h nach Paragraph 52, Litera a, Ziffer 10 a, in Verbindung mit Paragraph 99, Absatz 2 c, Ziffer 9, StVO bestraft. Im Administrativverfahren war das Ausmaß zu überprüfen und zu beurteilen, ob die Übertretungen geeignet waren, besonders gefährliche Verhältnisse herbeizuführen. Die Ermittlungen haben die durch Lasermessung festgestellten Geschwindigkeiten von 135 km/h und 128 km/h bestätigt. Besonders gefährliche Verhältnisse wurden aufgrund folgender Umstände angenommen: Gefahrenzeichen „Andere Gefahren“, „Gefährliche Kurven“ und „Wildwechsel“ waren angebracht: der Tatort liegt in einem Waldgebiet und von einem Parkplatz gibt es dort Zu- bzw. Abfahrten und es münden Waldwege ein; beliebtes Ausflugsziel für Motorradfahrer und Radfahrer sowie Fußgänger. Mit anderen Verkehrsteilnehmern musste auch an einem Montag gerechnet werden, es war Ferienzeit, kurz vor 18.00 Uhr bei schönen Wetterverhältnissen. Ein Anhalteweg von 130 bis 140 m wurde behauptet - unter Zugrundelegung der selben Parameter (maximale Bremsverzögerung: 0,6 m/sec2, Reaktionszeit: 0,8 sec) liegt der Anhalteweg bei 70 km/h bei rund 45m.

Die Entziehung der Lenkberechtigung auf die Dauer von drei Monaten, gerechnet ab der vorläufigen Abnahme des Führerscheines, wurde bestätigt.

Schlagworte

Geschwindigkeitsüberschreitung, besonders gefährliche Verhältnisse, Entziehung, Lenkberechtigung

Zuletzt aktualisiert am

17.02.2010
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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