RS Uvs 2010/6/24 176/02/10001

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.06.2010
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Index

40/01
25/01

Norm

AVG §67a Z2
StPO §106 Abs1
  1. AVG § 67a gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. AVG § 67a gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2002
  3. AVG § 67a gültig von 20.04.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  4. AVG § 67a gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. AVG § 67a gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. StPO § 106 heute
  2. StPO § 106 gültig ab 01.08.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 85/2015
  3. StPO § 106 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 195/2013
  4. StPO § 106 gültig von 19.01.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/2011
  5. StPO § 106 gültig von 01.01.2008 bis 18.01.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  6. StPO § 106 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  7. StPO § 106 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.2007

Rechtssatz

Das Anlegen von Handfesseln bei einem im Zuge einer staatsanwaltschaftlich angeordneten Durchsuchung von der Polizei aus eigenem Antrieb Festgenommenen kann nicht mittels Maßnahmenbeschwerde bekämpft werden. Hiefür steht der Einspruch nach § 106 Abs 1 StPO zu.Das Anlegen von Handfesseln bei einem im Zuge einer staatsanwaltschaftlich angeordneten Durchsuchung von der Polizei aus eigenem Antrieb Festgenommenen kann nicht mittels Maßnahmenbeschwerde bekämpft werden. Hiefür steht der Einspruch nach Paragraph 106, Absatz eins, StPO zu.

Schlagworte

Maßnahmenbeschwerde, Zulässigkeit Handfesselgebrauch, Festnahme im Zuge staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen

Zuletzt aktualisiert am

09.07.2010
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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