RS Uvs 2010/9/30 KUVS-1898-1900/2/2010

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 30.09.2010
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Index

40 Verwaltungsverfahren
40/01 Verwaltungsverfahren
50 Gewerberecht
50/01 Gewerbeordnung

Norm

GewO 1994 §74 Abs2 Z1
GewO 1994 §74 Abs2 Z2
AVG §42
AVG §66 Abs2
  1. GewO 1994 § 74 heute
  2. GewO 1994 § 74 gültig ab 18.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2017
  3. GewO 1994 § 74 gültig von 01.01.2010 bis 17.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  4. GewO 1994 § 74 gültig von 01.12.2004 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2004
  5. GewO 1994 § 74 gültig von 01.08.2002 bis 30.11.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  6. GewO 1994 § 74 gültig von 01.07.1997 bis 31.07.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/1997
  7. GewO 1994 § 74 gültig von 19.03.1994 bis 30.06.1997
  1. GewO 1994 § 74 heute
  2. GewO 1994 § 74 gültig ab 18.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2017
  3. GewO 1994 § 74 gültig von 01.01.2010 bis 17.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  4. GewO 1994 § 74 gültig von 01.12.2004 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2004
  5. GewO 1994 § 74 gültig von 01.08.2002 bis 30.11.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  6. GewO 1994 § 74 gültig von 01.07.1997 bis 31.07.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/1997
  7. GewO 1994 § 74 gültig von 19.03.1994 bis 30.06.1997
  1. AVG § 42 heute
  2. AVG § 42 gültig ab 01.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. AVG § 42 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  4. AVG § 42 gültig von 01.03.2004 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2004
  5. AVG § 42 gültig von 01.01.1999 bis 29.02.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. AVG § 42 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Der – wie gegenständlich erfolgt - in der Verhandlung vorgetragene Einwand „grundsätzlich keine Einwände gegen das geplante Projekt (zu haben), wenn die Auflagenvorschläge und die geplanten Projektsergänzungen, welche von den Sachverständigen in der heutigen Verhandlung vorgeschlagen wurden, dementsprechend umgesetzt werden“ ist nicht als zulässige, d.h. rechtswirksame Einwendung zu beurteilen, da ein solcher allgemein formulierter Einwand nämlich keine Verletzung von subjektiv-öffentlichen Rechten im Sinn des § 74 Abs. 2 Z 1 oder 2 GewO darstellt.Der – wie gegenständlich erfolgt - in der Verhandlung vorgetragene Einwand „grundsätzlich keine Einwände gegen das geplante Projekt (zu haben), wenn die Auflagenvorschläge und die geplanten Projektsergänzungen, welche von den Sachverständigen in der heutigen Verhandlung vorgeschlagen wurden, dementsprechend umgesetzt werden“ ist nicht als zulässige, d.h. rechtswirksame Einwendung zu beurteilen, da ein solcher allgemein formulierter Einwand nämlich keine Verletzung von subjektiv-öffentlichen Rechten im Sinn des Paragraph 74, Absatz 2, Ziffer eins, oder 2 GewO darstellt.

Schlagworte

Einwand, Einwendungen, Mündliche Verhandlung, Subjektiv öffentliche Rechte, Projekt, Auflagen

Zuletzt aktualisiert am

22.08.2012
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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