RS Uvs 2011/2/9 KUVS-278/2/2011

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 09.02.2011
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Index

40 Verwaltungsverfahren
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

VStG §31 Abs1
VStG §31 Abs2
VStG §32 Abs2
ZustG §17
  1. VStG § 31 heute
  2. VStG § 31 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 31 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 31 gültig von 26.03.2009 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 31 gültig von 01.01.1999 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. VStG § 31 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  7. VStG § 31 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. VStG § 31 heute
  2. VStG § 31 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 31 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 31 gültig von 26.03.2009 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 31 gültig von 01.01.1999 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. VStG § 31 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  7. VStG § 31 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. VStG § 32 heute
  2. VStG § 32 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 32 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 32 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. VStG § 32 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Eine Briefsendung, die die Behördensphäre innerhalb der 6-monatigen Verfolgungsverjährungsfrist des § 31 Abs. 2 VStG verlassen hat stellt, auch wenn sie wie gegenständlich zunächst als gewöhnliche Briefsendung versandt wurde, eine taugliche verjährungsunterbrechende Verfolgungshandlung dar und ist es nicht von Belang, ob die diese Strafverfügung enthaltende Briefsendung der Berufungswerberin auch tatsächlich zugegangen ist.Eine Briefsendung, die die Behördensphäre innerhalb der 6-monatigen Verfolgungsverjährungsfrist des Paragraph 31, Absatz 2, VStG verlassen hat stellt, auch wenn sie wie gegenständlich zunächst als gewöhnliche Briefsendung versandt wurde, eine taugliche verjährungsunterbrechende Verfolgungshandlung dar und ist es nicht von Belang, ob die diese Strafverfügung enthaltende Briefsendung der Berufungswerberin auch tatsächlich zugegangen ist.

Schlagworte

Verfolgungsverjährung, Frist, Briefsendung, Verfolgungshandlung, Strafverfügung, Behördensphäre, Verjährung

Zuletzt aktualisiert am

24.01.2012
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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