RS Uvs 2011/12/5 VwSen-420707/7/Wim/Pe

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.12.2011
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Index

10.07.03 Verwaltungsgerichtshofsgesetz 1985
81.01.01 Wasserrechtsgesetz 1959

Norm

WRG 1959 §38
WRG 1959 §138 Abs1
WRG 1959 §138 Abs2
VwGG §30
  1. WRG 1959 § 38 heute
  2. WRG 1959 § 38 gültig ab 31.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  3. WRG 1959 § 38 gültig von 01.10.1997 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 38 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 138 heute
  2. WRG 1959 § 138 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 138 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 138 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 138 heute
  2. WRG 1959 § 138 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 138 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 138 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004

Beachte

Der Entscheidungsvolltext sowie das Ergebnis einer gegebenenfalls dazu ergangenen höchstgerichtlichen Entscheidung sind auf der Homepage des Oö UVS www.uvs-ooe.gv.at abrufbar.

Rechtssatz

Der Beschluss der Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung durch den VwGH bei einer Beschwerde gegen die Bewilligung eines Baus im Hochwasserabflussbereich gem § 38 WRG 1959 bei zwischenzeitigem Verzicht auf diese Bewilligung rechtfertigt nicht die Einstellung des Baus mit unmittelbarer verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt.Der Beschluss der Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung durch den VwGH bei einer Beschwerde gegen die Bewilligung eines Baus im Hochwasserabflussbereich gem Paragraph 38, WRG 1959 bei zwischenzeitigem Verzicht auf diese Bewilligung rechtfertigt nicht die Einstellung des Baus mit unmittelbarer verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt.

Bei Annahme einer konsenslosen Bauausführung wäre mit wasserpolizeilichem Auftrag gem § 138 Abs 1 oder 2 WRG 1959 vorzugehen gewesen.Bei Annahme einer konsenslosen Bauausführung wäre mit wasserpolizeilichem Auftrag gem Paragraph 138, Absatz eins, oder 2 WRG 1959 vorzugehen gewesen.

Zuletzt aktualisiert am

04.01.2012
Quelle: Unabhängige Verwaltungssenate UVS, http://www.wien.gv.at/uvs/index.html
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