RS Lvwg 2014/4/24 VGW-172/082/22050/2014

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.04.2014
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Rechtssatznummer

2

Entscheidungsdatum

24.04.2014

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
82/03 Ärzte Sonstiges Sanitätspersonal

Norm

VwGVG §13 Abs2
VwGVG §13 Abs5
ÄrzteG 1998 §49 Abs1
  1. VwGVG § 13 heute
  2. VwGVG § 13 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  3. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2019 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  4. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  5. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  6. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013
  1. VwGVG § 13 heute
  2. VwGVG § 13 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  3. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2019 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  4. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  5. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  6. VwGVG § 13 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013
  1. ÄrzteG 1998 § 49 heute
  2. ÄrzteG 1998 § 49 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2026
  3. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 01.01.2024 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 191/2023
  4. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 28.02.2023 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2023
  5. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 18.01.2017 bis 27.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2017
  6. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 01.01.2015 bis 17.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2014
  7. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 24.05.2013 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2013
  8. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 19.08.2010 bis 23.05.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2010
  9. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 16.07.2009 bis 18.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2009
  10. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 01.01.2006 bis 15.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2005
  11. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 31.12.2003 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/2003
  12. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 20.04.2002 bis 30.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  13. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 11.08.2001 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 110/2001
  14. ÄrzteG 1998 § 49 gültig von 11.11.1998 bis 10.08.2001

Anmerkung

VfGH v. 18.9.2015, E 1628/2015

Rechtssatz

Die Beschwerdeführerin richtet sich gegen die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung und beantragt am Ende ihres Schriftsatzes innerhalb ihrer Anträge die "Zuerkennung" der aufschiebenden Wirkung. Aus ihren diesbezüglichen Beschwerdeausführungen und dem korrespondierenden Antrag ergibt sich, dass sie die Wiederherstellung der Suspensivwirkung ihrer Beschwerde bezweckt, dh sie möchte die einer Beschwerde gemäß Art. 130 Abs. 1 Z 1 B-VG im Regelfall gesetzlich zukommende aufschiebende Wirkung gemäß § 13 Abs. 1 VwGVG durch Aufhebung des dritten Absatzes des Spruchs des angefochtenen Bescheids erreichen. Ihr gesamtes Vorbringen ist demnach nicht so zu verstehen, dass die Beschwerdeführerin – statt den bescheidmäßigen Ausschluss der aufschiebenden Wirkung zu bekämpfen – die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung gemäß § 22 Abs. 3 VwGVG beim Verwaltungsgericht Wien beantragt hätte, was insbesondere wegen der Kürze der zwischen Bescheiderlassung und Beschwerdeerhebung verstrichenen Zeit und ohne ein dahingehendes (neues) Sachverhaltsvorbringen in der Beschwerde, das (nunmehr) die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung tragen könnte, nicht anzunehmen ist (vgl. zu diesem Verständnis bei ähnlich gelagerter Antragstellung das gebotene Auslegungsergebnis im Erkenntnis des VwGH vom 26.1.2012, 2011/21/0266).Die Beschwerdeführerin richtet sich gegen die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung und beantragt am Ende ihres Schriftsatzes innerhalb ihrer Anträge die "Zuerkennung" der aufschiebenden Wirkung. Aus ihren diesbezüglichen Beschwerdeausführungen und dem korrespondierenden Antrag ergibt sich, dass sie die Wiederherstellung der Suspensivwirkung ihrer Beschwerde bezweckt, dh sie möchte die einer Beschwerde gemäß Artikel 130, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG im Regelfall gesetzlich zukommende aufschiebende Wirkung gemäß Paragraph 13, Absatz eins, VwGVG durch Aufhebung des dritten Absatzes des Spruchs des angefochtenen Bescheids erreichen. Ihr gesamtes Vorbringen ist demnach nicht so zu verstehen, dass die Beschwerdeführerin – statt den bescheidmäßigen Ausschluss der aufschiebenden Wirkung zu bekämpfen – die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung gemäß Paragraph 22, Absatz 3, VwGVG beim Verwaltungsgericht Wien beantragt hätte, was insbesondere wegen der Kürze der zwischen Bescheiderlassung und Beschwerdeerhebung verstrichenen Zeit und ohne ein dahingehendes (neues) Sachverhaltsvorbringen in der Beschwerde, das (nunmehr) die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung tragen könnte, nicht anzunehmen ist vergleiche zu diesem Verständnis bei ähnlich gelagerter Antragstellung das gebotene Auslegungsergebnis im Erkenntnis des VwGH vom 26.1.2012, 2011/21/0266).

Schlagworte

Aufschiebende Wirkung; Vollzug des angefochtenen Bescheides bis zur rechtskräftigen Entscheidung in der Hauptsache des Verfahrens wegen Gefahr im Verzug dringend geboten; Behandlung der Kranken und Betreuung der Gesunden

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGWI:2014:VGW.172.082.22050.2014

Zuletzt aktualisiert am

24.03.2016
Quelle: Landesverwaltungsgericht Wien LVwg Wien, http://www.verwaltungsgericht.wien.gv.at
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