RS Lvwg 2015/8/20 VGW-031/082/9124/2015

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.08.2015
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Rechtssatznummer

2

Entscheidungsdatum

20.08.2015

Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §8
AVG §10 Abs1
AVG §10 Abs4
VStG §32 Abs1
  1. AVG § 10 heute
  2. AVG § 10 gültig ab 01.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  3. AVG § 10 gültig von 01.01.2012 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  4. AVG § 10 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  5. AVG § 10 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  6. AVG § 10 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  7. AVG § 10 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. AVG § 10 heute
  2. AVG § 10 gültig ab 01.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  3. AVG § 10 gültig von 01.01.2012 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2011
  4. AVG § 10 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  5. AVG § 10 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2008
  6. AVG § 10 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  7. AVG § 10 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998
  1. VStG § 32 heute
  2. VStG § 32 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 32 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 32 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. VStG § 32 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998

Rechtssatz

Enthält der Spruch eines Bescheides die Entscheidung darüber, dass ein Antrag bzw. ein Rechtsmittel gegen einen Bescheid nicht dem Antragsteller bzw. dem Rechtsmittelwerber zuzurechnen sei, so besteht nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs die Möglichkeit, dass der Antragsteller bzw. Rechtsmittelwerber in einem subjektiven öffentlichen Recht verletzt worden ist (vgl. das Erkenntnis des VwGH vom 15.9.1995, 95/17/0068).Enthält der Spruch eines Bescheides die Entscheidung darüber, dass ein Antrag bzw. ein Rechtsmittel gegen einen Bescheid nicht dem Antragsteller bzw. dem Rechtsmittelwerber zuzurechnen sei, so besteht nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs die Möglichkeit, dass der Antragsteller bzw. Rechtsmittelwerber in einem subjektiven öffentlichen Recht verletzt worden ist vergleiche das Erkenntnis des VwGH vom 15.9.1995, 95/17/0068).

Schlagworte

Parteistellung; fehlende Befugnis zum Einschreiten mangels einer Vollmacht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGWI:2015:VGW.031.082.9124.2015

Zuletzt aktualisiert am

14.09.2015
Quelle: Landesverwaltungsgericht Wien LVwg Wien, http://www.verwaltungsgericht.wien.gv.at
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