RS Lvwg 2016/4/19 VGW-031/070/3513/2016, VGW-031/070/3515/2016, VGW-031/070/3517/2016, VGW-031/070/3

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Veröffentlicht am 19.04.2016
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

19.04.2016

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
96/02 Sonstige Angelegenheiten des Straßenbaus

Norm

VStG §49 Abs1
BStMG §6
BStMG §7 Abs1
BStMG §20 Abs2
ZustG §17
  1. BStMG § 6 heute
  2. BStMG § 6 gültig ab 01.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2023
  3. BStMG § 6 gültig von 14.11.2007 bis 30.11.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2007
  4. BStMG § 6 gültig von 01.07.2006 bis 13.11.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 26/2006
  5. BStMG § 6 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2006
  1. BStMG § 7 heute
  2. BStMG § 7 gültig ab 01.01.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2023
  3. BStMG § 7 gültig von 19.10.2021 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2021
  4. BStMG § 7 gültig von 09.06.2016 bis 18.10.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 38/2016
  5. BStMG § 7 gültig von 20.06.2013 bis 08.06.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2013
  6. BStMG § 7 gültig von 14.11.2007 bis 19.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2007
  7. BStMG § 7 gültig von 24.02.2006 bis 13.11.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 26/2006
  8. BStMG § 7 gültig von 01.01.2003 bis 23.02.2006
  1. BStMG § 20 heute
  2. BStMG § 20 gültig ab 01.01.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2023
  3. BStMG § 20 gültig von 29.07.2021 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2021
  4. BStMG § 20 gültig von 29.05.2019 bis 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 45/2019
  5. BStMG § 20 gültig von 01.07.2013 bis 28.05.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2013
  6. BStMG § 20 gültig von 14.11.2007 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2007
  7. BStMG § 20 gültig von 01.01.2003 bis 13.11.2007

Rechtssatz

Bemerkt wird, dass es sich bei der Einspruchsfrist um eine gesetzliche Frist handelt, die auch nicht um einen einzigen Tag erstreckt werden darf. Voraussetzung für die Zurückweisung eines Rechtsmittels als verspätet ist allein die Versäumung der Rechtsmittelfrist und nicht auch ein Verschulden des Einbringers des Rechtsmittels an der Verspätung (VwGH 11.7.1988, 88/10/0113). Somit ist durch die verspätete Einbringung des Einspruches die Strafverfügung in Rechtskraft erwachsen und ist es dem Magistrat der Stadt Wien aber auch dem Verwaltungsgericht Wien rechtlich verwehrt, eine Sachentscheidung zu treffen (VwGH 27.3.1990, 89/08/0173).

Schlagworte

Einspruch verspätet; Übergabe der Strafverfügungen an die Sekretärin; Kontrollpflicht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGWI:2016:VGW.031.070.3513.2016

Zuletzt aktualisiert am

05.07.2016
Quelle: Landesverwaltungsgericht Wien LVwg Wien, http://www.verwaltungsgericht.wien.gv.at
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