Rechtssatznummer
3Entscheidungsdatum
08.12.2015Index
83 Naturschutz UmweltschutzNorm
AWG 2002 §2 Abs1Anmerkung
Mit Beschluss vom 27.04.2016, Z Ra 2016/10/0014-4, wies der Verwaltungsgerichtshof die gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Tirol vom 15.12.2015, Zlen LVwG-2015/34/2543-16, LVwG-2015/34/2544-16 erhobene außerordentliche Revision zurück.Rechtssatz
Eine bloße Ablagerung von Abfällen ist nach dem AWG 2002 grundsätzlich verboten [vgl VwGH 06.11.2003, 2000/07/0095; Erläuternde Bemerkungen zur RV 672 BlgNR 22. GP 14 (zu § 15 Abs 3)] und damit nicht genehmigungsfähig.Eine bloße Ablagerung von Abfällen ist nach dem AWG 2002 grundsätzlich verboten [vgl VwGH 06.11.2003, 2000/07/0095; Erläuternde Bemerkungen zur Regierungsvorlage 672 BlgNR 22. Gesetzgebungsperiode 14 (zu Paragraph 15, Absatz 3,)] und damit nicht genehmigungsfähig.
Schlagworte
Abfall im subjektiven Sinn; Zwischenlager; Verwertung; Beseitigung; Ablagerung; Erlaubnispflicht; Abfallbesitzer; Verpflichteter; Geländeaufschüttung; Anlage; Wiederherstellung des früheren Zustandes; Veranlasser; Vertretungsbefugnis; GemeindegutsagrargemeinschaftEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:LVWGTI:2015:LVwG.2015.34.2543.16Zuletzt aktualisiert am
11.05.2016