RS Lvwg 2016/1/5 LVwG-2014/46/3495-1

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.01.2016
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

05.01.2016

Index

40/01 Verwaltungsverfahren
L65007 Jagd Wild Tirol

Norm

VStG §31 Abs2
JagdG Tir 2004 §36 Abs1
JagdG Tir 2004 §36 Abs2
JagdG Tir 2004 §37 Abs1
JagdG Tir 2004 §70 Abs1
  1. VStG § 31 heute
  2. VStG § 31 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 31 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 31 gültig von 26.03.2009 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 31 gültig von 01.01.1999 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. VStG § 31 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  7. VStG § 31 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Hegeabschüsse wiederum setzten das Vorliegen von kümmerndem oder krankem Wild voraus, und auch darauf hat der Verpflichtete keinen Einfluss. Sohin kann nach Ansicht des erkennenden Gerichtes insgesamt wohl kein Zweifel daran bestehen, dass die gegenständliche Übertretung am Ende der Jagdzeiten und nicht am Ende des Jagdjahres verwirklicht wird.

Schlagworte

Verwaltungsverfahren nach dem Tiroler Jagdgesetz 2004; Beschwerde; Nichterfüllung des Abschussplanes; Strafbarkeitsverjährung; Abschussplan; Jagdzeit; Beschwerde Folge gegeben; angefochtenes Straferkenntnis behoben; Verwaltungsverfahren eingestellt

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGTI:2016:LVwG.2014.46.3495.1

Zuletzt aktualisiert am

10.02.2016
Quelle: Landesverwaltungsgericht Tirol LVwg Tirol, https://www.lvwg-tirol.gv.at
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