RS Lvwg 2019/9/24 LVwG-AV-840/001-2019

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.09.2019
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Rechtssatznummer

7

Entscheidungsdatum

24.09.2019

Norm

WRG 1959 §12 Abs2
WRG 1959 §21 Abs3
WRG 1959 §102 Abs1 litb
VwGVG 2014 §28 Abs3
  1. WRG 1959 § 21 heute
  2. WRG 1959 § 21 gültig ab 23.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2018
  3. WRG 1959 § 21 gültig von 01.01.2014 bis 22.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 97/2013
  4. WRG 1959 § 21 gültig von 31.03.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  5. WRG 1959 § 21 gültig von 01.10.1997 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  6. WRG 1959 § 21 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 102 heute
  2. WRG 1959 § 102 gültig ab 23.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2018
  3. WRG 1959 § 102 gültig von 19.06.2013 bis 22.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2013
  4. WRG 1959 § 102 gültig von 31.03.2011 bis 18.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  5. WRG 1959 § 102 gültig von 11.08.2005 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2005
  6. WRG 1959 § 102 gültig von 11.08.2001 bis 10.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2001
  7. WRG 1959 § 102 gültig von 01.01.2001 bis 10.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 90/2000
  8. WRG 1959 § 102 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  9. WRG 1959 § 102 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/1997
  10. WRG 1959 § 102 gültig von 01.07.1990 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Im wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren hat die Behörde zu prüfen, ob die von einer Partei iSd § 102 Abs 1 lit b WRG zulässigerweise geltend gemachten Rechtsverletzungen zu befürchten sind. Maßgeblich ist dabei nicht die bloße Denkmöglichkeit einer Beeinträchtigung von Rechten, sondern es kommt darauf an, ob sich die behauptete Rechtsverletzung zu einem hohen Kalkül der Eintrittswahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu gewärtigenden Rechtsverletzung verdichtet (VwGH 95/07/0174; 2012/07/0139).Im wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren hat die Behörde zu prüfen, ob die von einer Partei iSd Paragraph 102, Absatz eins, Litera b, WRG zulässigerweise geltend gemachten Rechtsverletzungen zu befürchten sind. Maßgeblich ist dabei nicht die bloße Denkmöglichkeit einer Beeinträchtigung von Rechten, sondern es kommt darauf an, ob sich die behauptete Rechtsverletzung zu einem hohen Kalkül der Eintrittswahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu gewärtigenden Rechtsverletzung verdichtet (VwGH 95/07/0174; 2012/07/0139).

Schlagworte

Umweltrecht; Wasserrecht; wasserrechtliche Bewilligung; Wiederverleihung; Wasserbenutzungsrecht; fremde Rechte; Ermittlungsverfahren; Zurückverweisung;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2019:LVwG.AV.840.001.2019

Zuletzt aktualisiert am

27.11.2019
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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