RS Lvwg 2021/6/30 LVwG-M-39/001-2021

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 30.06.2021
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

30.06.2021

Norm

B-VG Art130 Abs1 Z2
VwGVG 2014 §13 Abs4
VwGVG 2014 §22 Abs3
  1. B-VG Art. 130 heute
  2. B-VG Art. 130 gültig ab 01.02.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  3. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2019 bis 31.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  5. B-VG Art. 130 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  6. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2015 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2014
  7. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2013
  8. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  9. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  10. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  11. B-VG Art. 130 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  12. B-VG Art. 130 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  13. B-VG Art. 130 gültig von 18.07.1962 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 215/1962
  14. B-VG Art. 130 gültig von 25.12.1946 bis 17.07.1962 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  15. B-VG Art. 130 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  16. B-VG Art. 130 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Nach § 22 Abs 1 VwGVG hat eine Maßnahmenbeschwerde grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung. Nur für den Fall, dass die Ausübung der Befehls- und Zwangsgewalt noch andauert (vgl Eisenberger, Kapitel 1.3. – insbesondere im Fall der Inhaftierung) kann der Beschwerdeführer beantragen, dass der Beschwerde mit Beschluss aufschiebende Wirkung zuerkannt wird. Ist der Akt unmittelbarer Befehls- und Zwangsgewalt hingegen bereits beendet, kommt eine aufschiebende Wirkung der Beschwerde naturgemäß nicht in Betracht (vgl Hengstschläger/Leeb, Verwaltungsverfahrensrecht Rz 1144).Nach Paragraph 22, Absatz eins, VwGVG hat eine Maßnahmenbeschwerde grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung. Nur für den Fall, dass die Ausübung der Befehls- und Zwangsgewalt noch andauert vergleiche Eisenberger, Kapitel 1.3. – insbesondere im Fall der Inhaftierung) kann der Beschwerdeführer beantragen, dass der Beschwerde mit Beschluss aufschiebende Wirkung zuerkannt wird. Ist der Akt unmittelbarer Befehls- und Zwangsgewalt hingegen bereits beendet, kommt eine aufschiebende Wirkung der Beschwerde naturgemäß nicht in Betracht vergleiche Hengstschläger/Leeb, Verwaltungsverfahrensrecht Rz 1144).

Schlagworte

Maßnahmenbeschwerde; Wegweisung; Schule; Verfahrensrecht; aufschiebende Wirkung;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2021:LVwG.M.39.001.2021

Zuletzt aktualisiert am

09.09.2021
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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