RS Lvwg 2022/5/17 LVwG-AV-470/001-2022

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 17.05.2022
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Rechtssatznummer

3

Entscheidungsdatum

17.05.2022

Norm

WRG 1959 §31 Abs3
VVG 1991 §4
  1. WRG 1959 § 31 heute
  2. WRG 1959 § 31 gültig ab 05.10.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2002
  3. WRG 1959 § 31 gültig von 01.01.2000 bis 04.10.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  4. WRG 1959 § 31 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  5. WRG 1959 § 31 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Eine Vollstreckungsverfügung kann nicht mehr mit dem Argument in Frage gestellt werden, dass der zugrundeliegende Titelbescheid nicht rechtmäßig wäre (vgl Kolonovits/Muzak/Stöger, Verwaltungsverfahrensrecht10 (2014), Rz 1319, VwGH 88/05/0141; 95/08/0106 ua). Einem solchem Vorbringen steht nämlich der Grundsatz der entschiedenen Sache entgegen (vgl § 68 Abs 1 AVG).Eine Vollstreckungsverfügung kann nicht mehr mit dem Argument in Frage gestellt werden, dass der zugrundeliegende Titelbescheid nicht rechtmäßig wäre vergleiche Kolonovits/Muzak/Stöger, Verwaltungsverfahrensrecht10 (2014), Rz 1319, VwGH 88/05/0141; 95/08/0106 ua). Einem solchem Vorbringen steht nämlich der Grundsatz der entschiedenen Sache entgegen vergleiche Paragraph 68, Absatz eins, AVG).

Schlagworte

Umweltrecht; Wasserrecht; Verfahrensrecht; Vollstreckung; Verpflichteter; Maßnahmen;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2022:LVwG.AV.470.001.2022

Zuletzt aktualisiert am

23.08.2022
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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