RS Lvwg 2023/4/14 LVwG-AV-1502/001-2023

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 14.04.2023
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

14.04.2023

Norm

WRG 1959 §27 Abs6
WRG 1959 §102
  1. WRG 1959 § 27 heute
  2. WRG 1959 § 27 gültig ab 01.10.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  3. WRG 1959 § 27 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 102 heute
  2. WRG 1959 § 102 gültig ab 23.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2018
  3. WRG 1959 § 102 gültig von 19.06.2013 bis 22.11.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2013
  4. WRG 1959 § 102 gültig von 31.03.2011 bis 18.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  5. WRG 1959 § 102 gültig von 11.08.2005 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2005
  6. WRG 1959 § 102 gültig von 11.08.2001 bis 10.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2001
  7. WRG 1959 § 102 gültig von 01.01.2001 bis 10.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 90/2000
  8. WRG 1959 § 102 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  9. WRG 1959 § 102 gültig von 01.07.1997 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/1997
  10. WRG 1959 § 102 gültig von 01.07.1990 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Anmerkung

VwGH 29.01.2024, Ra 2023/07/0094-9, Zurückweisung

Rechtssatz

Den (bloßen) Fischereiausübungsberechtigten wird im Wasserrechtsverfahren von vornherein keine Parteistellung eingeräumt (vgl Bumberger/Hinterwirth, WRG³, § 15, K2); sie sind gleichsam durch die Fischereiberechtigten mediatisiert. Jene sind darauf verwiesen, sich beim Fischereiberechtigten hinsichtlich der aus einer Wasseranlage resultierender Nachteile schadlos zu halten (etwa wenn der Fischereiberechtigte es zum Nachteil des Pächters unterlassen hat, Vorkehrungen zum Schutz der Fischerei zu fordern).Den (bloßen) Fischereiausübungsberechtigten wird im Wasserrechtsverfahren von vornherein keine Parteistellung eingeräumt vergleiche Bumberger/Hinterwirth, WRG³, Paragraph 15,, K2); sie sind gleichsam durch die Fischereiberechtigten mediatisiert. Jene sind darauf verwiesen, sich beim Fischereiberechtigten hinsichtlich der aus einer Wasseranlage resultierender Nachteile schadlos zu halten (etwa wenn der Fischereiberechtigte es zum Nachteil des Pächters unterlassen hat, Vorkehrungen zum Schutz der Fischerei zu fordern).

Schlagworte

Umweltrecht; Wasserrecht; Wasserbenutzungsrecht; Verzicht; Teilerlöschen; Feststellung; Fischereirechte; Parteistellung;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2023:LVwG.AV.1502.001.2023

Zuletzt aktualisiert am

12.02.2024
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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