RS Lvwg 2023/6/2 LVwG-S-2630/001-2022, LVwG-S-3296/001-2022

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 02.06.2023
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

02.06.2023

Norm

StVO 1960 §5
FSG 1997 §39
  1. StVO 1960 § 5 heute
  2. StVO 1960 § 5 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 5 gültig von 14.01.2017 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2017
  4. StVO 1960 § 5 gültig von 01.09.2012 bis 13.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  5. StVO 1960 § 5 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  6. StVO 1960 § 5 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2002
  7. StVO 1960 § 5 gültig von 25.05.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  8. StVO 1960 § 5 gültig von 22.07.1998 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  9. StVO 1960 § 5 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/1998
  10. StVO 1960 § 5 gültig von 01.10.1994 bis 05.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  11. StVO 1960 § 5 gültig von 25.04.1991 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 207/1991
  12. StVO 1960 § 5 gültig von 01.05.1986 bis 24.04.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986

Rechtssatz

Besteht die Vermutung iSd § 5 Abs 9 StVO zu Recht, darf der Betroffene zu einer entsprechenden ärztlichen Untersuchung aufgefordert werden, wobei es für die Frage, ob die zur Erkennung von Suchtgiftbeeinträchtigungen besonders geschulten Beamten zu Recht vermuten durften, dass eine solche Beeinträchtigung vorliege, nicht darauf ankommt, ob die festgestellten spezifischen Symptome tatsächlich einer anderen Ursache geschuldet sind (vgl zu einem ähnlichen Sachverhalt VwGH Ra 2022/02/0049).Besteht die Vermutung iSd Paragraph 5, Absatz 9, StVO zu Recht, darf der Betroffene zu einer entsprechenden ärztlichen Untersuchung aufgefordert werden, wobei es für die Frage, ob die zur Erkennung von Suchtgiftbeeinträchtigungen besonders geschulten Beamten zu Recht vermuten durften, dass eine solche Beeinträchtigung vorliege, nicht darauf ankommt, ob die festgestellten spezifischen Symptome tatsächlich einer anderen Ursache geschuldet sind vergleiche zu einem ähnlichen Sachverhalt VwGH Ra 2022/02/0049).

Schlagworte

Verkehrsrecht; Straßenverkehr; Kraftfahrrecht; Verwaltungsstrafe; Suchtgift; ärztliche Untersuchung;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2023:LVwG.S.2630.001.2022

Zuletzt aktualisiert am

14.06.2023
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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