RS Lvwg 2024/2/7 LVwG-AV-2115/002-2023

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.02.2024
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Rechtssatznummer

1

Entscheidungsdatum

07.02.2024

Norm

StVO 1960 §43
  1. StVO 1960 § 43 heute
  2. StVO 1960 § 43 gültig ab 01.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  3. StVO 1960 § 43 gültig von 01.10.2022 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2022
  4. StVO 1960 § 43 gültig von 01.09.2019 bis 30.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 77/2019
  5. StVO 1960 § 43 gültig von 13.07.2018 bis 31.08.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 42/2018
  6. StVO 1960 § 43 gültig von 01.01.2014 bis 12.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  7. StVO 1960 § 43 gültig von 31.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2013
  8. StVO 1960 § 43 gültig von 31.05.2011 bis 30.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2011
  9. StVO 1960 § 43 gültig von 01.07.2005 bis 30.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  10. StVO 1960 § 43 gültig von 25.05.2002 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  11. StVO 1960 § 43 gültig von 01.10.1994 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  12. StVO 1960 § 43 gültig von 31.07.1993 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 522/1993
  13. StVO 1960 § 43 gültig von 01.12.1989 bis 30.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 562/1989
  14. StVO 1960 § 43 gültig von 01.03.1989 bis 30.11.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  15. StVO 1960 § 43 gültig von 01.06.1987 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 213/1987

Rechtssatz

Wesentliche Voraussetzung zur Verordnung eines sgn „Behindertenparkplatzes“ auf Rechtsgrundlage des § 43 Abs 1 lit d) StVO für ein bestimmtes Kraftfahrzeug unter Angabe eines Fahrzeugkennzeichens auf einer Zusatztafel ist, dass es sich um einen beantragten Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Wohnung oder der Arbeitsstätte des Antragstellers oder in unmittelbarer Nähe von Gebäuden, die von solchen Personen in der Regel häufig besucht werden, wie etwa Invalidenämter, bestimmte Krankenhäuser oder Ambulatorien, Sozialversicherungseinrichtungen udgl oder Plätze in unmittelbarer Nähe einer Fußgängerzone, handelt. […] Bestehen im Entscheidungszeitpunkt keinerlei [dieser] Bezugspunkte (mehr), liegen die Voraussetzungen für eine Verordnung auf Grundlage des § 43 Abs 1 lit d StVO nicht (mehr) vor.Wesentliche Voraussetzung zur Verordnung eines sgn „Behindertenparkplatzes“ auf Rechtsgrundlage des Paragraph 43, Absatz eins, Litera d,) StVO für ein bestimmtes Kraftfahrzeug unter Angabe eines Fahrzeugkennzeichens auf einer Zusatztafel ist, dass es sich um einen beantragten Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Wohnung oder der Arbeitsstätte des Antragstellers oder in unmittelbarer Nähe von Gebäuden, die von solchen Personen in der Regel häufig besucht werden, wie etwa Invalidenämter, bestimmte Krankenhäuser oder Ambulatorien, Sozialversicherungseinrichtungen udgl oder Plätze in unmittelbarer Nähe einer Fußgängerzone, handelt. […] Bestehen im Entscheidungszeitpunkt keinerlei [dieser] Bezugspunkte (mehr), liegen die Voraussetzungen für eine Verordnung auf Grundlage des Paragraph 43, Absatz eins, Litera d, StVO nicht (mehr) vor.

Schlagworte

Verkehrsrecht; Straßenverkehr; Verordnung; Parken; Halte- und Parkverbot; Behindertenparkplatz; Hauptwohnsitz; Sach- und Rechtslage;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2024:LVwG.AV.2115.002.2023

Zuletzt aktualisiert am

22.03.2024
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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