RS Lvwg 2024/4/17 LVwG-S-2457/001-2023

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 17.04.2024
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Rechtssatznummer

2

Entscheidungsdatum

17.04.2024

Norm

StVO 1960 §4
StVO 1960 §38 Abs4
  1. StVO 1960 § 4 heute
  2. StVO 1960 § 4 gültig ab 01.06.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2019
  3. StVO 1960 § 4 gültig von 01.09.2012 bis 31.05.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  4. StVO 1960 § 4 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  5. StVO 1960 § 4 gültig von 19.01.2002 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2002
  6. StVO 1960 § 4 gültig von 01.07.1996 bis 18.01.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  7. StVO 1960 § 4 gültig von 01.05.1986 bis 30.06.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986
  1. StVO 1960 § 38 heute
  2. StVO 1960 § 38 gültig ab 01.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  3. StVO 1960 § 38 gültig von 01.10.2022 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2022
  4. StVO 1960 § 38 gültig von 01.04.2019 bis 30.09.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2019
  5. StVO 1960 § 38 gültig von 31.12.2010 bis 31.03.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2010
  6. StVO 1960 § 38 gültig von 01.10.1994 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  7. StVO 1960 § 38 gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  8. StVO 1960 § 38 gültig von 01.07.1983 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 174/1983

Rechtssatz

Die Mitwirkungspflicht nach § 4 Abs 1 lit c StVO kann Unterschiedliches umfassen, beispielsweise auch das Verbleiben der Beteiligten am Unfallort, um Feststellungen zur Person des beteiligten Fahrzeuglenkers, so etwa dazu, ob er zur Lenkung des am verkehrsunfallbeteiligten Fahrzeuges berechtigt war oder ob er äußerlich den Anschein erweckt, dass er sich geistig oder körperlich in einem zum Lenken des Kraftfahrzeuges geeigneten Zustand befindet, treffen zu können.Die Mitwirkungspflicht nach Paragraph 4, Absatz eins, Litera c, StVO kann Unterschiedliches umfassen, beispielsweise auch das Verbleiben der Beteiligten am Unfallort, um Feststellungen zur Person des beteiligten Fahrzeuglenkers, so etwa dazu, ob er zur Lenkung des am verkehrsunfallbeteiligten Fahrzeuges berechtigt war oder ob er äußerlich den Anschein erweckt, dass er sich geistig oder körperlich in einem zum Lenken des Kraftfahrzeuges geeigneten Zustand befindet, treffen zu können.

Schlagworte

Verkehrsrecht; Straßenverkehr; Verwaltungsstrafe; Verkehrsunfall; Schutzweg; Personenschaden; Mitwirkungspflicht;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:LVWGNI:2024:LVwG.S.2457.001.2023

Zuletzt aktualisiert am

06.06.2024
Quelle: Landesverwaltungsgericht Niederösterreich LVwg Niederösterreic, http://www.lvwg.noe.gv.at
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