RS Vfgh 1964/10/15 B1/64

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 15.10.1964
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Index

Keine Angabe

Norm

Bundes-Verfassungsgesetz Art11, B-VG Art11 Abs1 Z3
WGG §16
WGG §26
  1. B-VG Art. 11 heute
  2. B-VG Art. 11 gültig ab 01.05.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 47/2024
  3. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2020 bis 30.04.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  4. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  5. B-VG Art. 11 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  6. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2004
  7. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2000
  9. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  10. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.2001 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 508/1993
  11. B-VG Art. 11 gültig von 01.12.2000 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  12. B-VG Art. 11 gültig von 01.12.2000 bis 30.11.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2000
  13. B-VG Art. 11 gültig von 01.07.1994 bis 30.11.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 508/1993
  14. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.1989 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  15. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.1988 bis 31.12.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 640/1987
  16. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.1985 bis 31.12.1987 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 490/1984
  17. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  18. B-VG Art. 11 gültig von 29.05.1974 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 287/1974
  19. B-VG Art. 11 gültig von 01.01.1961 bis 28.05.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 148/1960
  20. B-VG Art. 11 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1960 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  21. B-VG Art. 11 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. WGG Art. 1 § 16 heute
  2. WGG Art. 1 § 16 gültig ab 01.07.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2002
  3. WGG Art. 1 § 16 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2000
  4. WGG Art. 1 § 16 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999
  5. WGG Art. 1 § 16 gültig von 01.09.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999
  6. WGG Art. 1 § 16 gültig von 21.02.1997 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  7. WGG Art. 1 § 16 gültig von 01.01.1994 bis 20.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993
  8. WGG Art. 1 § 16 gültig von 01.01.1985 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 482/1984

Beachte

Metadatenquelle: DVD Recht compact, Verlag Österreich, Wien 2014

Rechtssatz

Die Vollziehung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) vom 29. Feber 1940, RGBl. I S. 437, i. d. F. der Verordnung zur Einführung von Vorschriften über die Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen in der Ostmark und im Reichsgau Sudetenland vom 15. April 1940, RGBl. I S. 658, ist, soweit es sich um die Anerkennung und um die Versagung oder Entziehung einer Anerkennung handelt, Sache der Landesverwaltung. Dem gleichen Kompetenzbereich gehören auch die Vorschriften an, deren Inhalt dazu bestimmt ist, die dem Zwecke des Gesetzes entsprechende Gebarung zu sichern. Dazu gehören die Bestimmungen über die Prüfungsverbände und über die ihnen zukommenden Prüfungsbefugnisse.Die Vollziehung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) vom 29. Feber 1940, RGBl. römisch eins S. 437, i. d. F. der Verordnung zur Einführung von Vorschriften über die Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen in der Ostmark und im Reichsgau Sudetenland vom 15. April 1940, RGBl. römisch eins S. 658, ist, soweit es sich um die Anerkennung und um die Versagung oder Entziehung einer Anerkennung handelt, Sache der Landesverwaltung. Dem gleichen Kompetenzbereich gehören auch die Vorschriften an, deren Inhalt dazu bestimmt ist, die dem Zwecke des Gesetzes entsprechende Gebarung zu sichern. Dazu gehören die Bestimmungen über die Prüfungsverbände und über die ihnen zukommenden Prüfungsbefugnisse.

Die Kompetenzen nach dem WGG waren geteilt. Neben dem Reichsarbeitsminister besaß auch die "oberste Landesbehörde" (so § 16 WGG) - in Österreich nach § 2 der Einführungsverordnung der " Reichsstatthalter" - Zuständigkeiten. So fiel die Anerkennung, Versagung oder Entziehung der Anerkennung eines Wohnungsunternehmens in die Zuständigkeit des Reichsstatthalters, er war auch nach dem näheren Inhalt des § 26 WGG Aufsichtsbehörde. Nunmehr vereinigen sich alle Befugnisse der Vollziehung des WGG in der einheitlichen Landesverwaltung nach {Bundes-Verfassungsgesetz Art 11, Art. 11 Abs. 1 Z 3 B-VG}.Die Kompetenzen nach dem WGG waren geteilt. Neben dem Reichsarbeitsminister besaß auch die "oberste Landesbehörde" (so Paragraph 16, WGG) - in Österreich nach Paragraph 2, der Einführungsverordnung der " Reichsstatthalter" - Zuständigkeiten. So fiel die Anerkennung, Versagung oder Entziehung der Anerkennung eines Wohnungsunternehmens in die Zuständigkeit des Reichsstatthalters, er war auch nach dem näheren Inhalt des Paragraph 26, WGG Aufsichtsbehörde. Nunmehr vereinigen sich alle Befugnisse der Vollziehung des WGG in der einheitlichen Landesverwaltung nach {Bundes-Verfassungsgesetz Artikel 11,, Artikel 11, Absatz eins, Ziffer 3, B-VG}.

Entscheidungstexte

  • B1/64
    Entscheidungstext VfGH Keine Angabe 15.10.1964 B1/64

Schlagworte

Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:1964:B1.1964

Zuletzt aktualisiert am

11.04.2018
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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