RS Vfgh 2009/9/22 B2290/07

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Veröffentlicht am 22.09.2009
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Index

63 Allgemeines Dienst- und Besoldungsrecht
63/01 Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979

Norm

B-VG Art7 Abs1 / Verwaltungsakt
BDG 1979 §38, §40
  1. B-VG Art. 7 heute
  2. B-VG Art. 7 gültig ab 01.08.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.2004 bis 31.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 7 gültig von 16.05.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/1998
  5. B-VG Art. 7 gültig von 14.08.1997 bis 15.05.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  6. B-VG Art. 7 gültig von 01.07.1988 bis 13.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  7. B-VG Art. 7 gültig von 01.01.1975 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  8. B-VG Art. 7 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 7 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. BDG 1979 § 38 heute
  2. BDG 1979 § 38 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  3. BDG 1979 § 38 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2012
  4. BDG 1979 § 38 gültig von 01.07.1997 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/1998
  5. BDG 1979 § 38 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 43/1995
  6. BDG 1979 § 38 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 550/1994
  7. BDG 1979 § 38 gültig von 01.01.1980 bis 31.12.1994

Leitsatz

Verletzung im Gleichheitsrecht durch Versetzung des stellvertretenden Leiters eines Assistenzbereiches der Kriminalabteilung eines Landesgendarmeriekommandos zum Landespolizeikommando wegen Organisationsänderung infolge der Wachkörperreform; objektive Willkür mangels Eingehens auf das Vorbringen des Beschwerdeführers bei der Begründung des Bescheides

Rechtssatz

Kein Eingehen auf das Vorbringen des Beschwerdeführers in dessen Berufung gegen den erstinstanzlichen Bescheid und in einer Stellungnahme, dass das Steigen der Arbeitsbelastung durch Hinzutreten der Kriminalitätsbekämpfung auch in den Städten Klagenfurt und Villach deshalb nicht eingetreten sei, weil die Kriminalabteilung des Landesgendarmeriekommandos schon immer für das gesamte Bundesland Kärnten zuständig gewesen sei; weiters kein Eingehen auf das Argument, dass Analysen am bisherigen Arbeitsplatz des Beschwerdeführers mangels personeller und technischer Ausstattung niemals durchgeführt worden seien, und dass Ausgleichsmaßnahmen in der Einteilung der Streifendienste bestanden und höchstens 1 % der Gesamtarbeitsbelastung ausgemacht hätten; schließlich keine Aussagen darüber, weshalb die Berufungskommission auf die beantragte Einvernahme eines vom Beschwerdeführer namhaft gemachten Zeugen verzichten zu können glaubte.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Dienstrecht, Versetzung, Verwendungsänderung, Polizei, Sicherheitspolizei, Polizeibehörden, Bescheidbegründung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2009:B2290.2007

Zuletzt aktualisiert am

01.03.2011
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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