TE Vfgh Beschluss 2011/6/7 B520/11

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Veröffentlicht am 07.06.2011
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Index

10 Verfassungsrecht
10/07 Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof

Norm

VfGG §85 Abs2 / Begründung des Antrages
VfGG §85 Abs2 / Baurecht
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981

Spruch

Dem in der Beschwerdesache des U S, ..., vertreten durch die S Rechtsanwälte Kommandit-Partnerschaft, ..., gegen den Bescheid der Tiroler Landesregierung vom 14. März 2011, Z ..., gestellten Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, wird gemäß §85 Abs2 und 4 VfGG keine Folge gegeben. Die belangte Behörde hat mit dem angefochtenen Bescheid dem Beschwerdeführer die Benützung seines Objektes - wegen Widerspruchs zur ursprünglich bewilligten Wohnnutzung - gemäß §37 Abs4 TBO versagt. Sofern der Beschwerdeführer sein Objekt - entsprechend der bewilligten Wohnnutzung - ausschließlich zur Befriedigung des von ihm behaupteten Wohnbedürfnisses benützt, steht der angefochtene Bescheid dem nicht entgegen. Insoweit der Beschwerdeführer behauptet, er erleide durch die ihm untersagte Vermietung seines Objektes Vermögenseinbußen, ist darauf zu verweisen, dass es der Beschwerdeführer unterlassen hat, seiner Konkretisierungspflicht nachzukommen und durch nähere Belege über seine Vermögensverhältnisse darzulegen, weshalb der sofortige Vollzug des Bescheides für ihn einen unverhältnismäßigen Nachteil darstellen würde. Im Übrigen ist in diesem Zusammenhang auch festzuhalten, dass der angefochtene Bescheid einer Vermietung zur Hauptwohnsitznutzung nicht entgegensteht.

Begründung

Begründung:

Schlagworte

VfGH / Wirkung aufschiebende

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2011:B520.2011

Zuletzt aktualisiert am

29.06.2011
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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