RS Vfgh 2011/8/10 B822/11

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Veröffentlicht am 10.08.2011
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Index

10 Verfassungsrecht
10/07 Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof

Norm

VfGG §85 Abs2 / Begründung des Antrages
VfGG §85 Abs2 / Sozialversicherung
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981

Rechtssatz

Keine Folge mangels Darlegung eines unverhältnismäßigen Nachteils.

Keine Behauptung und Belegung, dass die Beschwerdeführerin durch die Streichung eines Schmerzmittels aus dem frei verschreibbaren Bereich des Erstattungskodex in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht wäre (mit Hinweisen auf Vorjudikatur).

Die Behauptung, dass mit diesem Medikament bisher 11% des Gesamtumsatzes "im Schmerzmittelsektor" erwirtschaftet worden sei, lässt mangels Offenlegung näherer konkreter Unternehmenszahlen offen, welche wirtschaftliche Bedeutung ein - im Erfolgsfalle nur vorübergehender - zu erwartender Umsatzrückgang hinsichtlich dieses Schmerzmittels auf das wirtschaftliche Gesamtgefüge des Unternehmens hätte.

Keine Darlegung eines Nachteils für die beschwerdeführende Partei durch die Behauptung, für den Fall des Erfolges in einem handelsgerichtlichen Verfahren werde auch ein Konkurrenzprodukt aus dem Markt ausscheiden, sodass dieser dann insoweit unterversorgt wäre.

Entscheidungstexte

Schlagworte

VfGH / Wirkung aufschiebende

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2011:B822.2011

Zuletzt aktualisiert am

18.08.2011
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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